Nach Tumor-Heilung : Skirennfahrerin Fanchini erleidet Wadenbeinbruch

Muss ihr Comeback nach überstandener Tumorerkrankung wegen eines Trainingsunfalls verschieben: Elena Fanchini
Muss ihr Comeback nach überstandener Tumorerkrankung wegen eines Trainingsunfalls verschieben: Elena Fanchini

Das Comeback von Skirennfahrerin Elena Fanchini nach überstandener Tumorerkrankung fällt nach einem schweren Trainingsunfall aus.

svz.de von
21. November 2018, 18:09 Uhr

Die 33-Jährige kam in Copper Mountain in den USA bei einem Super-G-Lauf zu Sturz und erlitt dabei einen Wadenbeinbruch, wie der italienische Verband mitteilte. Zudem zog sie sich einen Bruch des Fingers zu. Für weitere Untersuchungen werde die Alpin-Athletin zurück nach Europa fliegen.

Fanchini hatte im Januar öffentlich gemacht, an einem gutartigen Tumor zu leiden. Sie musste deshalb auf eine Teilnahme an Olympia verzichten. Nach einer Operation und einer Chemotherapie wollte sie wieder in den Weltcup zurückkehren und hatte Anfang November bei Twitter verkündet: «Alles vorbei! Nach zehn Monaten kann ich sagen, dass ich geheilt bin.» Sie begann wieder auf Gletschern zu trainieren, ehe es für die ersten Speedrennen nach Amerika ging.

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