Turn-Weltcup : Seitz verpasst Stufenbarren-Finale in Cottbus

Hat in Cottbus das Stuffenbarren-Finale verpasst: Elisabeth Seitz. Foto (2012):
Hat in Cottbus das Stuffenbarren-Finale verpasst: Elisabeth Seitz. Foto (2012):

Die WM-Dritte Elisabeth Seitz hat am ersten Tag beim Turn-Weltcup in Cottbus den Einzug ins Stufenbarren-Finale verpasst. Die Bronzemedaillengewinnerin der Titelkämpfe von Doha stürzte in der Qualifikation am Donnerstag ausgerechnet an ihrem Paradegerät und wurde am Ende Zwölfte. 2012 und 2017 hatte Seitz in Cottbus am Stufenbarren gewonnen.

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22. November 2018, 21:25 Uhr

Besser lief es bei ihrer Stuttgarter Teamkollegin Kim Bui, die mit 14,133 Zählern auf Rang sieben landete und damit im Endkampf am Samstag steht. Angeführt wird das Starterfeld von der Chinesin Fan Yilin mit 15,233 Punkten und Weltmeisterin Nina Derwael (15,166) aus Belgien.

Ebenfalls im Finale des in diesem Jahr aufgrund der neuen Qualifikations-Möglichkeit für Olympia hochklassig besetzten Traditionsturniers steht der Unterhachinger Felix Remuta. Seine 14,333 Punkte am Boden reichten in der Lausitz für Rang vier nach dem Vorkampf. Michelle Timm (Berlin/Sprung), Marcel Nguyen (Unterhaching/Boden), Ivan Rittschik (Chemnitz/Pauschenpferd) und Andreas Toba (Hannover/Ringe und Pauschenpferd) verpassten an ihren Geräten dagegen ebenso wie Seitz den Sprung unter die besten Acht.

Die Grundlage für einen neuen Rekord legte die Usbekin Oksana Chusovitina. Die 43 Jahre alte Grande Dame des Turnens könnte am Samstag im Finale am Sprung ihren zwölften Sieg an diesem Gerät in der Lausitz Arena feiern.

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