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Armin Kremer : Viel Pech in Portugal

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Armin Kremer bei Rallye-WM-Lauf trotz einiger Pannen Elfter seiner Klasse

Es lief nicht wie gewünscht für Armin Kremer bei der Rallye Portugal. Auf Rang 21 kamen der Severiner und sein Co-Pilot Pirmin Winklhofer in ihrem neuen Skoda Fabia R5 in der Endabrechnung des WM-Laufes ein. Im 24 Starter starken Feld der WRC2 erreichten sie Platz 11.

Zum Auftakt in der Arena Lousada, einem Rundkurs über 3,36 km vor rund 25  000 Zuschauern, hatte Kremer einen kleinen Ausritt neben die Strecke, bei dem er rund fünf Sekunden liegen ließ.

Auch am zweiten Tag lief es zunächst nicht optimal. „Weiche Reifen waren die falsche Wahl, die harte Mischung wäre besser gewesen“, sagte Kremer nach der Wertungsprüfung (WP) 4. Nachdem die WP5 wegen Waldbrandes abgesagt wurde und ihnen in der WP 6 ein Plattfuß hinten rechts eine weitere Minute Zeitverzug einbrachte, beendeten Kremer/Winklhofer den Tag auf Rang 21 und in der WRC2 auf Platz 10.

Den Samstag musste Kremer wegen eines Ausfalls nach Lichtmaschinen-Schaden auf der WM 12 in der Werkstatt beenden. Zwar durfte er am abschließenden Sonntag wieder mitfahren, allerdings mit dem Rucksack von je sieben Strafminuten auf die WRC2-Bestzeit für die ausgelassenen WP12 und 13 vom Vortag. „Das war natürlich enttäuschend, aber so nutzten wir die letzten drei WP als Training für den folgenden WM-Lauf Sardinien“, erläuterte Kremer.

Den äußerst spannenden Kampf um den Sieg entschied das VW-Werksteam im Finale mit einem Dreifachsieg für sich: Jari-Matti Latvala gewann mit 8,2 sec. Vorsprung vor Sebastien Ogier und Andreas Mikkelsen (+28,6) alle VW Polo R WRC.

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