Nach Wetterchaos : Porsche gewinnt 24-Stunden-Rennen auf Nürburgring

Die Grand-Prix-Strecke auf dem Nürburgring war von dichtem Nebel und starkem Regen bedeckt.
Die Grand-Prix-Strecke auf dem Nürburgring war von dichtem Nebel und starkem Regen bedeckt.

Erst Starkregen, dann Nebel und nach der Zwangspause ein Porsche-Sieg.

svz.de von
13. Mai 2018, 16:10 Uhr

Nach 3426,03 Kilometern oder 135 Runden haben der Österreicher Richard Lietz, die beiden Franzosen Patrick Pilet und Fred Makowiecki sowie Le-Mans-Gewinner Nick Tandy aus Großbritannien das traditionsreiche 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen.

Das Porsche-Quartett hatte gerade einmal 26,413 Sekunden Vorsprung auf ein Mercedes-Team um den dem ehemaligen DTM-Fahrer Maro Engel aus München. Für Porsche war es der insgesamt zwölften Sieg auf der legendären Nordschleife.

Dreieinhalb Stunden vor dem Ende war das Langstreckenrennen aus Sicherheitsgründen für knapp zwei Stunden unterbrochen und dann neu gestartet worden. Danach holte Porsche den Rückstand auf Mercedes auf. 210.000 Zuschauer waren am Wochenende in die Eifel gekommen.

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