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Teterow : Doppel-Jubiläum auf dem Bergring

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Seit 1930 gibt es in Teterow das traditionelle Pfingstrennen / In diesem Jahr gibt es die internationale 95. Veranstaltung

Die Vorbereitungen zum Jubiläumsrennen auf dem Teterower Bergring am Pfingstwochenende laufen auf Hochtouren. Seit 85 Jahren gibt es Rennen auf dem Teterower Bergring und in diesem Jahr wird das 95. Rennen veranstaltet.

Der Auftakt zum Jubiläumswochenende erfolgt am Freitagabend in der Bergringarena mit einer Jubiläumsparty. Der Eintritt ist frei und ein Showtruck spielt von 20 Uhr bis 1.30 Uhr heiße Discomusik.

Am Sonnabend wird von 9 bis 12Uhr auf dem Bergring trainiert und von 13 Uhr bis 16 Uhr werden die ersten Punktläufe ausgetragen. Zum Abschluss des Renntages wird der Lauf der Nationen ausgetragen. Am Sonntag erfolgt um 11 Uhr die offizielle Eröffnung und Präsentation des internationalen Fahrerfeldes mit einer Parade rund um den Bergring. Ab 12 Uhr folgen die Punkt- und Finalläufe aller Klassen. Neben der 500er Solo-Klasse sind die Speed-Crosser, Seitenwagen und Quads dabei. Neu sind Sonderpokalläufe der internationalen und nationalen Soloklasse um den „Simon Wigg Pokal“ sowie den „Carl Schröder Pokal“.

Im Finale der Speed-Crosser erhält der Sieger den erstmals vergebenen „Teterower Hechtjungenpokal“. Höhepunkte des Rennens werden die Handicaprennen Speedcross-Finale und Bergringpokallauf sowie der Endlauf um das „Grüne Band“sein. Fahrer aus neun Nationen werden am Start sein. Aus dem Fahrerfeld der 500er Soloklasse ragen heraus: der doppelte Titelverteidiger Enrico Janoschka, Dennis Stübe, Roberto Haupt und Enrico Sonnenberg von den Gastgebern, die Brüder Antonin und Jan Klatowski aus Tschechien sowie Dirk Fabrik aus den Niederlanden. Von den weiteren deutschen Fahrern sollten auch der Traunsteiner Manfred Knappe, Matthias Kröger aus Bokel sowie der Neuwittenbeker Stephan Katt vorne mitmischen.

Bei den Speed-Crossern ist der Schweriner Guido Skoppek als Rekordsieger auf dem Bergring heiß darauf, sich gegenüber dem Vorjahr zu verbessern. Bei Jens Hinrichs vom MC Rehna ist es noch nicht klar, ob er seine Beinverletzung vom Saisonbeginn bis Pfingsten auskuriert hat. Ihre stärksten Gegner kommen aus den Niederlanden. Mit im Fahrerfeld sind vier Holländerinnen. Bereits hervorragend in Form ist der Vorjahressieger der Quadklasse, Denny Fraaß aus Ludwigslust, er muss vor allem die starken Österreicher in Schach halten.

Ein weiterer Höhepunkt wird am Sonnabend das 14. Speedwayrennen um den Teterower Auerhahnpokal sein. Um 19 Uhr erfolgt die Fahrervorstellung. 16 Asse treten aus zehn Nationen an. Es gibt keinen klaren Favoriten und das erhöht den Spannungsgehalt enorm. Nach der Siegerehrung klingt der Renntag mit einem großen Höhenfeuerwerk aus.

 

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