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Armin Kremer : Dank großer Routine auf Gesamtrang 12

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erstellt am 24.Aug.2014 | 20:01 Uhr

Im Vorjahr gehörte der Mecklenburger Armin Kremer mit zu den Leidtragenden der frühzeitigen Ausfälle – wie die beiden VW-Werksfahrer Sebastien Ogier und Lari-Matti Latvala. Auch diesmal stand VW im „Heimspiel“   vor dem vorzeitigen Gewinn des WM-Titels  und patzte beim überraschenden Sieg des Belgiers Thierry Neuville im Hyundai erneut. Ogier fing sich zunächst am ersten Wertungstag nach einem „Abflug“ zehn Strafminuten ein, am Sonnabend setzte er seinen Wagen in eine Leitplanke und musste aufgeben. Auch Teamkollege Latvala,  der nach dem Freitagabend noch in Führung lag, konnte am Sonnabend nach der Wertungsprüfung (WP) 12 nicht mehr weiterfahren. Sein Kommentar: „Die WP waren sehr schmierig, also das Risiko rauszurutschen extrem hoch.“

Armin Kremer konnte hier von seinem großen Erfahrungsschatz der vielfachen Absolvierung der Wertungsprüfungen „Panzerplatte“ leben, lenkte seinen Skoda Fabia geschickt über die Piste. Der Mecklenburger fährt mit Co Klaus Wicha auf einen hervorragenden Gesamtrang 12, platziert sich als Dritter in der Klasse WRC2. Kremer im Ziel: „Mehr konnten wir nicht erwarten in dieser äußerst schwierigen Rallye.“ Sein Teamchef Raimund Baumschlager lobte: „Perfekte Leistung vom Armin. Diese Platzierung ist  eine ganz positive Überraschung.“

 

 

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