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Rallyefahrer aus Severin : Armin Kremer auch 2016 auf Weltniveau

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Rallyefahrer aus Severin im kommenden Jahr wieder bei sieben europäischen WM-Läufen am Start. Auftakt bei der legendären „Monte“

Nach einer erfolgreichen Saison 2015 wird Armin Kremer auch im kommenden Jahr zusammen mit seinem 21 Jahre jungen Beifahrer Pirmin Winklhofer (Passau) in der Rallye-Weltmeisterschaft antreten. Armin Kremer: „Die abgelaufene Saison hat gezeigt, dass wir auch auf Weltniveau konkurrenzfähig sind. Und das auf den unterschiedlichsten Belägen wie Schotter, Eis oder Asphalt und gegen deutlich potentere Top- und Werksteams. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, 2016 erneut in der WRC2 anzutreten.“

An den Voraussetzungen ändert sich wenig. Erneut wird der dreimalige deutsche Meister (1996, 98 und 99), Europa- (2001) und Asien-Pazifik-Meister (2003) in einem Skoda Fabia R5 Platz nehmen.

Das Auto wird wie in dieser Saison vom österreichischen BRR (Baumschlager Rallye Racing)-Einsatzteam rund um Rekord-Landesmeister Raimund Baumschlager und dessen Chefingenieur Walter Illmer eingesetzt.

Das Programm umfasst sieben europäische WM-Läufe. „Los geht’s gleich mit der legendären Rallye Monte Carlo, ein echter Klassiker“, freut sich Kremer auf den traditionsreichen Saisonstart Mitte Januar (20. -24.). Dass die Königin des Rallyesports ein gutes Pflaster für den Routinier ist, unterstrich er Anfang des Jahres, als er bei der Abschiedsvorstellung seines bewährten Skoda Fabia S2000 aufs Podium in der WRC2 fuhr.


Zielstellung: Podiumplätze erkämpfen


„Auf den teilweise schneebedeckten und vereisten Asphaltpisten in den französischen Seealpen muss man mit viel Verstand fahren, da kommt mir meine Erfahrung zugute. Schon deshalb bin ich zuversichtlich und peile auch in der kommenden Saison die Top-3 in der WRC2 an“, ist Kremers Zielsetzung.

Ähnliches gilt für die anderen WM-Läufe. Höhepunkt dürfte dann der Heim-WM-Lauf Rallye Deutschland (19. - 21. 8.) werden. „Mit den in dieser Saison gewonnenen Erfahrungen und etwas mehr Testkilometern wollen wir um Podiumsplätze kämpfen“, gibt sich Kremer angriffslustig.  

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