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Gericht in Lausanne : Michel Platini bleibt vier Jahre gesperrt

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Die vierjährige Sperre für den ehemaligen UEFA-Präsidenten Michel Platini für alle Fußball-Aktivitäten bleibt bestehen. Das Bundesgericht in Lausanne wehrte eine Beschwerde gegen den Schiedsspruch des Internationalen Sportgerichtshofs CAS ab, wie es am 6. Juli mitteilte.

svz.de von
erstellt am 06.Jul.2017 | 18:17 Uhr

Es ist das höchste Schweizer Gericht. Die Sperre stelle keine offensichtliche Rechtsverletzung dar und die Dauer von vier Jahren sei nicht klar zu hoch, hieß es in dem Bescheid.

Bei der Sperre durch die FIFA-Ethikkommission ging es um eine dubiose Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken, die Platini von dem einstigen Chefs des Weltfußballverbands FIFA, Joseph Blatter, 2011 erhielt. Die Kommission fand Platinis Aussage, die Zahlung beruhe auf einer mündlichen Absprache mit Blatter zu einem schriftlichen Anstellungsvertrag mit der FIFA von 1999 nicht überzeugend. Sie hatte auch Blatter deshalb gesperrt.

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