Menschenrechtler mahnen : Katar und die toten Arbeiter: Kritik am WM-Gastgeber

von 23. März 2021, 16:42 Uhr

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In Katar gilt seit dem 20. März ein Mindestlohn von rund 230 Euro im Montag, doch der sei zu gering, moniert Amnesty International.
In Katar gilt seit dem 20. März ein Mindestlohn von rund 230 Euro im Montag, doch der sei zu gering, moniert Amnesty International.

Kritiker halten Katar eine lange Liste von Menschenrechtsverletzungen vor. Zuletzt wurden Rufe nach einem Boykott der Fußball-WM 2022 lauter. Menschenrechtler mahnen, sehen aber auch positive Fortschritte.

Doha | Rup Chandra Rumba aus Nepal hatte einen großen Traum. Erfüllen wollte er sich diesen Traum als Arbeiter in Katar, dem reichen Emirat und Gastgeber der Fußball-WM 2022. Doch statt mit dem erhofften Geld kehrte er im Sarg nach Hause zurück. Gestorben in Katar als junger Mann Mitte 20. Dem gemeinsamen Sohn wollte er ein besseres Leben bieten und ihn a...

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