zur Navigation springen

Von Birdie bis Rough : Die elf wichtigsten Begriffe im Golf

vom

Die 146. British Open werden von diesem Donnerstag an im Royal Birkdale Golf Club in Southport ausgespielt. Der Golfsport hat seine ganz eigene Sprache.

svz.de von
erstellt am 19.Jul.2017 | 07:15 Uhr

Die elf wichtigsten Fachbegriffe im Überblick:

BIRDIE: Beim Birdie landet der Ball mit einem Schlag unter dem Platzstandard (Par) im Loch.

BOGEY: Bei einem Bogey braucht der Golfer einen Schlag über Par - beim Doppel-Bogey sind es zwei, beim Triple drei.

BUNKER: Bunker sind Senken oder Löcher auf dem Platz, die mit Sand gefüllt sind. Landet der Ball darin, ist er nur schwer wieder hinauszuschlagen.

CUT: Ein Profi-Turnier geht über vier Runden. In fast allen Fällen wird nach zwei Runden der Cut angesetzt: Nur wer unter einer bestimmten Schlagzahl geblieben ist, spielt auch in den folgenden Runden noch mit.

EAGLE: Der Golfer bleibt auf einer Spielbahn zwei Schläge unter Par.

FAIRWAY: Das Fairway ist der Teil der Spielbahn zwischen Abschlag und Grün. Das Gras ist hier kurz geschnitten.

GREEN: Das Grün ist die sehr kurz gemähte Rasenfläche um das Loch herum. Hier wird der Ball nur noch mit dem Putter gespielt.

HOLE-IN-ONE: Der Ball landet nach dem Abschlag direkt im Loch - ein Hole-in-One ist also ein Ass.

PAR: Par ist der berechnete und vorgegebene Platzstandard. Er kann sich auf einen gesamten 18-Loch-Kurs (zum Beispiel Par 72) oder auf eine einzelne Spielbahn beziehen (Par 3, 4 oder 5). Diese Werte stehen für die Anzahl an Schlägen, die ein sehr guter Spieler durchschnittlich benötigt.

PUTT: Der Putt ist ein Schlag mit einem speziellen Schläger (dem Putter), mit dem der Ball auf dem Grün eingelocht wird - rollend, nicht fliegend.

ROUGH: Das Rough (das «Raue») sind die weniger gepflegten Flächen auf dem Platz, auf denen lange Gräser, aber auch Bäume oder Büsche stehen können. Schläge aus dem Rough sind schwierig, teils sogar unmöglich.

Offizielle Homepage der 146. British Open

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen