Volleyball : Heute kommt der Spitzenreiter

Viel wird heute Abend davon abhängen, dass Trainer Felix Koslowski (l.) die richtige Ansprache an seine Mannschaft findet.
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Viel wird heute Abend davon abhängen, dass Trainer Felix Koslowski (l.) die richtige Ansprache an seine Mannschaft findet.

Schweriner Volleyballerinnen sind gegen Tabellenführer Wiesbaden alles andere als Favorit

svz.de von
25. Januar 2014, 00:33 Uhr

Sechsmal trafen die Volleyballerinnen des Schweriner SC im Jahr 2013 auf den VC Wiesbaden – und sechsmal gingen sie als Siegerinnen vom Feld. Zunächst gab es in Wiesbaden am vorletzten Spieltag der Normalrunde im Februar ein glattes 3:0, eine Woche später im Pokalfinale gab es das gleiche Ergebnis. Im Meisterschafts-Halbfinale setzte sich der SSC zweimal ebenfalls mit 3:0 durch, und zu Beginn der neuen Saison gab es in Meisterschaft und Pokal zwei weitere Aufeinandertreffen in Hessen, die der SSC für sich entscheiden konnte. Die einzige Niederlage aus den letzten neun Begegnungen gab es im Oktober 2012, als der SSC in eigener Halle krankheitsgeschwächt mit 2:3 unterlag.

Dennoch geht der amtierende Meister und Pokalsieger heute ab 19 Uhr als Außenseiter in das Heimspiel gegen Bundesliga-Tabellenführer 1. VC Wiesbaden in der heimischen Arena. „Die Tabelle spricht eine deutliche Sprache. Wiesbaden hat bislang eine starke Saison gespielt und ist auch gegen uns leicht favorisiert“, sagte SSC-Trainer Felix Koslowski der Nachrichtenagentur dpa.

Beide Teams starten mit unterschiedlichen Vorzeichen in die Begegnung. Wiesbaden will den neunten Sieg in Folge feiern, Schwerin endlich den sechsten Tabellenplatz verbessern. Für die Mecklenburgerinnen wird es darauf ankommen, frühzeitig viel Druck mit den eigenen Aufschlägen aufzubauen.


Vorgezogen: SC Potsdam - Allianz Stuttgart 3:2 (17, -20, 15, -18, 17).

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