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Schweriner SC : Englische Woche, zweiter Teil

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Schweriner Volleyballerinnen empfangen morgen den Köpenicker SC / Fragezeichen um angeschlagene Jana Poll und Tatyana Mudritskaya

svz.de von
erstellt am 28.Jan.2014 | 00:34 Uhr

Teil zwei der englischen Woche für die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC: Morgen Abend ab 19 Uhr bestreitet der amtierende deutsche Meister das zweite von drei Spielen innerhalb von acht Tagen. Zu Gast ist der Tabellen-Vorletzte Köpenicker SC, der am Sonnabend mit seinem zweiten Erfolg über Aurubis Hamburg seinen zweiten Saisonsieg eingefahren hat. Da sollten die Zeichen für den Tabellenfünften SSC – gerade nach dem grandiosen 3:1 über Spitzenreiter VC Wiesbaden – natürlich auf Sieg stehen. Zumal die Schwerinerinnen das Hinspiel, im dem sich die gebürtige Köpenickerin Saskia Hippe im ersten Satz ihren Kreuzbandriss zuzog, souverän mit 3:0 für sich entscheiden konnten.

Allerdings muss sich Trainer Felix Koslowski wieder einmal mit Fragezeichen bezüglich der Aufstellung beschäftigen, während auf Physiotherapeut Jens Ziegler noch eine Menge Arbeit zukommt. „Tatyana und Jana konnten seit Mittwoch nicht trainieren“, sagte Koslowski nach der Sonnabend-Partie gegen Wiesbaden. Beide gaben erst kurz vor der Partie Entwarnung, wirkten vor allem in der Anfangsphase sichtbar mit gebremstem Schaum mit. „Ich hatte ein wenig Angst, dass es schlimmer wird“, beschrieb Jana-Franziska Poll ihre Situation. „Ich musste testen, wie weit ich gehen kann und wollte vor allem am Anfang jedes Risiko vermeiden.“ Trotz des Handicaps steigerte sich die 25-Jährige und machte in der Schlussphase einige entscheidende Punkte. Gestern gab sie erneut Entwarnung bezüglich ihres Einsatzes morgen Abend: „Es ist nicht schlimmer geworden. Wir müssen sehen, wie die Trainingseinheiten laufen. Aber ich denke schon, dass ich gegen Köpenick spielen kann.“

Das gilt hoffentlich auch für Diagonal-Angreiferin Tatyana Mudritskaya, die sich mit einer Wadenverhärtung herumschlagen muss und trotzdem am Sonnabend zur besten Schwerinerin wurde.

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