Rallye Mexiko : Armin Kremer ohne Glück

„Flugshow“ von Kremer/Winklhofer in Mexiko
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„Flugshow“ von Kremer/Winklhofer in Mexiko

Aufgrund von Fahrwerksschäden muss der Schweriner Rallye-Pilot zweimal neu an den Start.

svz.de von
07. März 2016, 21:00 Uhr

Für das Skoda-Team Kremer/Winklhofer lief es nicht wie erhofft bei der Rallye Mexiko. Dabei war der Auftakt am Donnerstagabend noch eine Vollgas-Feier für den Ex-Europameister. Vor 80 000 Fans verwiesen Armin Kremer und Co-Pilot Primin Winklhofer ihre WRC2-Mitstreiter Nicolas Fuchs (Peru) und Teemu Suninen (Finnland) auf die Plätze zwei und drei.

Dafür kam es am Freitag knüppeldick. In WP7 traf Kremer einen harten Gegenstand, verbog sich die hintere Spurstange, die während der Prüfung gewechselt werden musste – Zeitverlust über 47 Minuten. Das Team entschied sich für einen Re-Start am Sonnabend, kassierte aber pro ausgelassener WP sieben Strafminuten. Doch auch dieser Neustart stand unter keinem guten Stern, Ausfall in der WP 12 – wieder Fahrwerksschaden. Armin Kremer per SMS: „Starten nochmals, wollen sehen, was noch möglich ist. “ Der zweite Re-Start am Sonntag gelang dem Skoda-Team dann bravourös, Bestzeit in der WRC2 auf der WP 20 über 80,0 km und noch eine Bestzeit in der WP 21 über 16,47 km. VW feierte einen Doppelsieg, Jari-Matti Latvala vor Sebastien Ogier (+1:05,0). Die WRC2-Wertung gewann Suninen vor dem Polen Ptaszek (+20:11,6/Peugeot). Kremer belegte Platz 5 (+1:08:06,0).

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