Handball-WM kompakt : Keeper Wolff läuft bei deutschem Auftaktsieg gegen Korea schon heiß

Der Kieler Andreas Wolff im Tor der deutschen Mannschaft ließ die Koreaner oftmals verzweifeln.
Der Kieler Andreas Wolff im Tor der deutschen Mannschaft ließ die Koreaner oftmals verzweifeln.

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat erwartungsgemäß das Eröffnungsspiel der WM gewonnen.

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10. Januar 2019, 20:37 Uhr

Berlin | Ergebnis des Abends:

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Szene des Abends:

Knapp ein Jahr nach dem denkwürdigen Auftritt einer gesamtkoreanischen Frauen-Eishockey-Mannschaft treten nun Spieler aus beiden Ländern auch im Handball gemeinsam an. Vier nordkoreanische Spieler ergänzen dank einer Sondererlaubnis des Weltverbands den südkoreanischen Kader aus 16 Akteuren. "Wir möchten der Welt zeigen, dass die beiden Teile Koreas nach 70 Jahren Trennung bereit sind, für Harmonie und Frieden einzustehen", sagte Jong Bum Goo, Botschafter Südkoreas vor der Partie. Im Eröffnungsspiel zog sich das koreanische Team trotz der hohen Niederlage ordentlich aus der Affäre.

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Hand in Hand: Das Team Korea besteht aus Spielern aus Süd- und Nordkorea. Foto: imago/Matthias Koch
Michael Hundt / Matthias Koch
Hand in Hand: Das Team Korea besteht aus Spielern aus Süd- und Nordkorea. Foto: imago/Matthias Koch

Spieler des Abends:

Auch wenn es am Ende ein sehr lockerer Auftaktsieg für das DHB-Team war, zeigte Torwart Andreas Wolff eine bärenstarke Leistung. Insgesamt parierte der Hüne zwei von vier Siebenmetern, dazu kam noch eine überragende Quote von 57 Prozent gehaltener Würfe. Andreas Wolff kann, wie schon bei der EM 2016, in dieser Form im Laufe des Turniers zu einem entscheidenden Faktor werden. Nebenbei wurde Wolff nach der Partie auch zum Spieler des Spiels gewählt.

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Die besten Tweets des Abends:

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Stimmen zum Spiel:

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: "Es herrscht eine tolle Stimmung in der Halle, die das Spiel am Anfang emotional ein wenig aufgeheizt hat".

Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees: "Es ist eingroßartiges Zeichen, wenn in der ehemals geteilten Stadt Berlin ein vereintes Team aus Korea antritt. Es ist die logische Fortsetzung unserer Initiative bei den Olympischen Winterspielen".

Uwe Gensheimer: "Für uns war es erst einmal wichtig, gut ins Turnier zu starten. Für den Auftakt war das super heute."

Andreas Wolff: "Jetzt konnten wir endlich loslegen und sind unheimlich erleichtert, dass wir es gut hinbekommen haben".

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