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3. Volleyball-Liga Nord : Warnemünde liegt auf Kurs

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Die Drittliga-Volleyballer bezwingen den Oststeinbeker SV mit 3:1 und haben den Aufstieg weiter im Visier

Die Volleyball-Männer des SV Warnemünde gewannen in der 3. Liga Nord ihr Auswärtsmatch beim Oststeinbeker SV sicher mit 3:1 (25:17, 25:22, 17:25, 25:13), sind so mit 40 Punkten aus 17 Spielen weiter Zweiter und damit auf Kurs in die 2. Bundesliga.

SVW-Trainer Christian Hinze war nach der knapp 80 Minuten dauernden Partie zufrieden: „Es war schlichtweg eine ganz starke und sehr konzentrierte Mannschaftsleistung. Angesichts der anhaltenden personellen Sorgen konnte man dieses Ergebnis nicht unbedingt erwarten.“

Neben den schon zuletzt fehlenden Josef Günther, Rafael Möllers, Efrain Förster und Lars Moldenhauer mussten diesmal auch Konstantin Rode und am Spieltag selbst noch Max Schattschneider passen. Auch „Stand-By-Mann“ Tobias Leege konnte diesmal nicht helfen. So vervollständigte wieder einmal Tobias Plewka von der SVW-Reserve die Ostseestädter. „Alle Akteure haben ihre Sache richtig gut gemacht, trotzdem möchte ich die Angriffsleistung der beiden Mittelblocker Thomas Liefke und Jens Hannemann etwas hervorheben“, so der Coach weiter. „Unsere Annahmen funktionierten fast perfekt, die Aufschläge wurden sehr variabel gebracht und mit unserem Angriffsdruck holten wir konstant die erforderlichen Punkte.“

Das traf zunächst zumindest für die ersten beiden Spielabschnitte zu – 25:17 und 25:22. Im dritten Satz produzierte Warnemünde ungewöhnlich viele Eigenfehler – 17:25. „Wir wollten aber die drei Siegpunkte für die Tabelle. Ich forderte unsere Männer in der knappen Pause auf, alles zu geben“, sagte der Warnemünder Trainer. Nur bis zum 10:10 blieb Oststeinbek dran, ehe sich der SVW mit 25:15 den Sieg sicherte.

SV Warnemünde: Konrad Jagusch, Hannes Strübing, Lucas Kowalkowski, Jens Hannemann, Eric Nikolaus, Thomas Liefke, Sven Schlichting, Benjamin Schille, Jens Hannemann, Tobias Plewka


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