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Volleyball - SSC : „Wir müssen uns nicht verstecken“

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Aus der Onlineredaktion

Der SSC Palmberg freut sich auf viele fordernde Partien: Heute in Dresden erstes von sechs Spielen bis zum 26. Dezember

svz.de von
erstellt am 06.Dez.2017 | 12:00 Uhr

Die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin gehen mit Respekt, aber auch mit großem Selbstvertrauen in das Topspiel der Bundesliga (19.40 Uhr/live bei Sport.1) gegen den Dresdner SC: „Wir wissen: Das ist schwer. Dresden ist eine gute Mannschaft, spielt kompakt und solide“, sagte SSC-Trainer Felix Koslowski vor dem Duell des Meisters und ungeschlagenen Tabellenführers bei den drittplatzierten Dresdnerinnen.

„Wir trainieren und machen unseren Sport ja, um uns mit den Besten zu messen. Insofern wird der Dezember echt Spaß machen!“, ist Cheftrainer Felix Koslowski bereits im Kampfmodus für den letzten Monat 2017, der seinen SSC Palmberg Schwerin vor ein ganz anderes Pensum und Niveau stellt als der für den Meister überwiegend anspruchslose November.

Die Highlights werden definitiv die beiden Pokalspiele sein: Am Mittwoch, 13. Dezember das Heimspiel im CEV Cup gegen Rocheville Le Cannet, am Mittwoch, 20. Dezember das Halbfinale im DVV-Pokal in Dresden. Dass man hier heute schon einmal zum Ligaspiel aufschlägt, will der Trainer nicht als aussagekräftige Generalprobe verstanden wissen: „Es ist natürlich nicht schlecht, dass unsere neuen Spielerinnen die Atmosphäre da kennenlernen und dass wir schon mal gegen diesen Gegner spielen können. Das gilt für Dresden aber genauso, und ein K.o.-Pokalspiel ist dann eine völlig andere Situation als ein Ligamatch.“

Außerdem stehen zwei Liga-Heimspiele in der Palmberg Arena (am Sonnabend, 9. Dezember, gegen Münster und am Dienstag, 26. Dezember, gegen Stuttgart) sowie eine Fahrt nach Wiesbaden am 16. Dezember an.

Mit einer bislang ununterbrochenen Siegesserie in Supercup, Bundesliga und DVV-Pokal im Rücken kann Felix Koslowski sein Team selbstbewusst in die Adventsmatches schicken: „Wir müssen uns vor niemandem verstecken, keiner wird gern gegen uns spielen.“

Richtungsweisend, sagt der Trainer, war definitiv noch einmal der Gewinn des ersten Satzes im Pokalviertelfinale, als der Meister gegen Vilsbiburg seine ganze Größe zeigte und einen 19:24-Rückstand noch drehte. „Da haben wir mit extremem Willen, Emotionen und aggressiv gespielt. Als Mannschaft in so einer Situation zu bestehen, war total wichtig, gerade, wenn man jetzt in eine Phase kommt, wo man in jedem Spiel maximal gefordert ist.“
 

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