SSC Volleyball : „Was fehlt, ist die Konstanz“

Am Samstag  half kein Reden. Seither rang Felix Koslowski im Training darum, das Gefühl für das Spiel zurückzugewinnen.
Am Samstag half kein Reden. Seither rang Felix Koslowski im Training darum, das Gefühl für das Spiel zurückzugewinnen.

SSC-Trainer Koslowski vor „superwichtigen Spielen“ mit Aufbauarbeit befasst

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19. Januar 2016, 09:14 Uhr

Nach der bitteren 2:3-Heimniederlage vom Samstag gegen VT Aurubis Hamburg ist SSC-Trainer Felix Koslowski in dieser Woche vor allem mit Aufbauarbeit befasst. Zeit dafür, seine Mädels wieder auf das gewohnte Niveau zu bringen, hat der 31-Jährige aber genau genommen nur bis heute Abend. Schon morgen früh setzt sich der SSC-Tross in Richtung Ukraine in Bewegung, wo am Donnerstag (17 Uhr MEZ) Khimik Yuzhny als Gastgeber des Viertelfinalhinspiels im CEV-Cup wartet. Schon am Samstag folgt der Bundesliga-Hit beim Dresdner SC. Nächste Woche ist der SSC dann zweimal daheim gefordert: Donnerstag im Rückspiel gegen Yuzhny, am Sonnabend gegen Bundesliga-Aufsteiger Straubing.

„Damit haben wir superwichtige Spiele vor uns und müssen aufpassen, dass wir im Training nicht überziehen und so Verletzungen riskieren“, sagt Trainer Koslowski. „Aber wichtig ist, dass wir zusammen trainieren, dass wir das Gefühl für unser Spiel zurückgewinnen. Das hat uns gegen Hamburg und auch schon davor gegen den VCO gefehlt.“

Seit kurz vor Weihnachten war der SSC nicht mehr komplett beieinander. Anja Brandt und Jennifer Geerties waren mit der DVV-Auswahl unterwegs, von wo Letztere auch noch fiebernd zurückkehrte. Tabitha Love kam erst in der Nacht zu Donnerstag von Kanadas Nationalteam zurück und kämpfte am Samstag noch mit dem Jetlag. Janine Völker und Veronika Hroncekova waren mit muskulären Problemen zuletzt sogar völlig außer Gefecht gesetzt. „Ich hoffe, dass das alles bis zum Abflug in die Ukraine Geschichte ist“, sagte der Coach. „Dann bin ich nicht bange. Denn dass wir gut spielen können, wissen wir. Was uns aktuell fehlt, ist die Konstanz.“

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