Volleyball-Halbfinale : VC Wiesbaden kommt mit Respekt zum SSC

SSC-Angreiferin Louisa Lippmann (links) und ihr Team wollen den VC Wiesbaden schlagen.
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SSC-Angreiferin Louisa Lippmann (links) und ihr Team wollen den VC Wiesbaden schlagen.

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05. April 2017, 05:00 Uhr

Obwohl der VC Wiesbaden in dieser Saison der größte Stolperstein für die SSC-Volleyballerinnen war, ist der Respekt des Fünftplatzierten der Bundesliga-Hauptrunde aus Hessen vor dem Klassenprimus groß. „Man darf sich nicht täuschen lassen, nur weil wir es in der Hauptrunde zweimal geschafft haben, Schwerin ganz knapp (je 3:2 – d. A.) zu schlagen. Der SSC ist ein absolutes Topteam, das gut vorbereitet in dieses Halbfinale gehen wird“, sagte VCW-Trainer Dirk Groß auf der Homepage des Vereins vor dem ersten Play-off-Duell heute um 19 Uhr in der Schweriner Palmberg-Arena.

Groß darf als profunder Kenner des Schweriner Volleyballs gelten, auch wenn seine Zeit als hiesiger Bundesstützpunkttrainer und Co-Trainer des SSC schon ein paar Jährchen zurückliegt. Nicht zuletzt das 3:2 vom Sonntag in Bursa, wo sich der SSC trotz des EC-Aus zum Sieg aufschwang, nötigte dem 52-Jährigen Hochachtung ab: „Das ist eine ehrgeizige Mannschaft, die in dieser Saison Titel gewinnen will.“

Um Meister zu werden, muss der SSC aber erst einmal ins Finale einziehen. Einen Erfolg heute vorausgesetzt, könnte er das bereits am Sonnabend in Wiesbaden schaffen. Sollte sich dann noch keiner der beiden Kontrahenten in der Best-of-three-Serie mit zwei Siegen durchgesetzt haben, steigt am Ostersonnabend (15. April, 19 Uhr) das entscheidende dritte Spiel erneut in Schwerin.

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