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SSC Volleyball : Tor zum Viertelfinale aufgestoßen

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CEV Challenge Cup: SSC-Volleyballerinnen bezwingen im Achtelfinalhinspiel vor heimischer Kulisse LP Kangasala mit 3:0 (18, 14, 20)

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erstellt am 24.Jan.2017 | 21:01 Uhr

Die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin haben heute Abend vor 1177 Zuschauern in der  heimischen Arena  das Tor zum Viertelfinale des europäischen Challenge Cups schon weit aufgestoßen. Nach dem souveränen 3:0-Erfolg (18, 14, 20) über LP Kangasala im Achtelfinalhinspiel braucht das Team von Trainer Felix Koslowski am 8. Februar in der südfinnischen Kleinstadt östlich von Tampere nur noch zwei Gewinnsätze, um in die Runde der letzten acht einzuziehen.

„Ich bin sehr zufrieden, ich konnte viele Spielerinnen einsetzen“, sagte der Schweriner Coach vor dem Hintergrund einer völlig „durchgemixten“ SSC-Mannschaft:  „Durch das viele Wechseln wird es zwar schwerer, den Rhythmus  zu halten. Aber das ist gelungen, alle haben sich gut in die Mannschaft integriert.“

Ohne die kränkelnde Maren Brinker und die komplett  geschonte Marie Schölzel, dafür aber über längere Phasen wieder mit der am Wochenende noch erkrankt fehlenden Jennifer Geerties beherrschte  der SSC  den  überforderten Tabellensechsten der finnischen Mestaruusliiga   quasi nach Belieben. Louisa Lippmann avancierte im schnellen, variablen Angriffsspiel   mit 17 Punkten zur Topscorerin. Der im zweiten Satz eingewechselte Neuzugang Hannah Tapp glänzte mit vier der insgesamt neun Schweriner Blockpunkte und drei der insgesamt acht Aufschlagasse gingen auf das Konto der erstmals in dieser Saison durchspielenden Lousi Souza Ziegler.

Nur in den Anfangsphasen der Sätze durften die Gäste zumindest ein bisschen Morgenluft wittern. Im zweiten Durchgang lagen sie zur ersten Technischen Auszeit sogar mit 8:7 in Front.   Bei der zweiten hatte Kangasala immer noch acht Punkte. Doch hieß es nun 16:8 für den SSC, der in dieser Phase mit einer tollen Serie von elf Aufschlägen von Lousi Souza Ziegler sogar bis auf 18:8 enteilte.

Lediglich im dritten Satz sah sich Koslowski zu einer Trainerauszeit veranlasst, als Kangasala auf 20:21 heranrückte. Danach punktete nur noch der SSC, obwohl  beim ersten Spielball, den Youngster Sabrina Krause  zum 25:20 nutzte, mit Jenny Geerties, Louisa Lippmann und Lenka Dürr nur drei aus dem Stammsechser dieser Saison auf dem Feld standen.

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