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Volleyball : „Stärkste Liga aller Zeiten“

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

VBL-Präsident Michael Evers erwartet eine spannende Saison in der Eliteklasse der Volleyballerinnen

Am Donnerstag (18.30 Uhr live auf Sportdeutschland.TV) geht es endlich los! Die Volleyball-Bundesliga der Frauen startet in die Spielzeit 2015/16. Die Saisoneröffnung in der Palmberg Arena hat es gleich in sich: Der gastgebende Schweriner SC empfängt den Vize-Meister und Pokalsieger der Vorsaison Allianz MTV Stuttgart.

Für den Präsidenten der Volleyball Bundesliga, Michael Evers aus Schwerin, ist diese Partie lediglich das erste Highlight einer hochklassigen Saison. Denn der 56-Jährige ist überzeugt davon, dass die anstehende Spielzeit großartigen Sport bieten wird.

„Das wird die stärkste Frauen-Bundesliga aller Zeiten“, blickt Evers voraus. „Es gibt eine Vielzahl von Vereinen, die ganz oben mitspielen können. Wenn man sich anschaut, welche Zugänge die einzelnen Teams vermelden, dann kann man regelrecht ins Schwärmen kommen. Ich bin davon überzeugt, dass wir eine großartige und spannende Saison erleben werden.“ Einen Meisterschaftsfavoriten möchte Evers nicht ausmachen. „Natürlich tippen die meisten Experten immer auf die Mannschaften, die schon in der Vorsaison oben gestanden haben. Aber als Präsident der Volleyball-Bundesliga sage ich immer: ‚Möge das beste Team am Ende oben stehen.‘“

Der VBL-Präsident glaubt, dass auch andere Faktoren eine Rolle spielen. „Wir sind stolz darauf, dass fünf Teams aus der Bundesliga bei den Frauen im Europapokal dabei sind. Aber das kostet auch Substanz und Kraft. Die Mannschaft, die in der Lage ist, die Doppel- und Dreifachbelastung aus Meisterschaft, DVV- und Europa-Pokal am besten wegzustecken, wird sicher auch in der Volleyball Bundesliga oben stehen.“

Evers ist froh über die positiven Entwicklungen, die der Frauen-Volleyball in den vergangenen Jahren genommen hat. „Die Zuschauerzahlen sind in den letzten fünf Jahren stetig gestiegen. 2014/15 waren es fast genauso viele Zuschauer wie bei den Männern. Bei den Etats liegt die Volleyball-Bundesliga der Frauen ebenfalls mit den männlichen Kollegen auf Augenhöhe“, so Evers.

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