Startfieber : SSC startet in der Champions League

Es geht vorwärts, glaubt Trainer Koslowski vom SSC.
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Es geht vorwärts, glaubt Trainer Koslowski vom SSC.

Nach vier Jahren CEV- und Challenge Cup ist der SSC in der nächsten Volleyball-Saison wieder für den höchsten Europapokal-Wettbewerb gemeldet

svz.de von
08. Juni 2018, 20:45 Uhr

„Das ist das Nonplusultra!“, sagt Cheftrainer Felix Koslowski zur Entscheidung des SSC Palmberg Schwerin, nach vier Jahren CEV- und Challenge Cup in der nächsten Volleyball-Saison wieder für den höchsten Europapokal-Wettbewerb, die Champions League, zu melden. „Ich freue mich riesig, dass wir der Mannschaft und den Fans das bieten können. Wir haben uns das auch verdient, und wir sind sehr, sehr dankbar, dass alle Hebel in Bewegung gesetzt wurden, um das zu ermöglichen.“

Denn die hohen Kosten (Antrittsprämie, Reisen, TV-Übertragungen, Challenge-Videosystem u. a.) und der Aufwand beispielsweise für Veränderungen in der Palmberg Arena, um Auflagen der Confédération Européenne de Volleyball (CEV) zu erfüllen – was 2017 dagegen sprach – haben sich nicht verringert und müssen erst einmal geschultert werden.

„Aber wir haben das lange beraten und mit unseren Sponsoren abgestimmt, dass wir das guten Gewissens angehen und finanziell, materiell und personell packen können, vorausgesetzt, das Team ist reif für die Königsklasse“, so SSC-Präsident Johannes Wienecke. Drei Heimspiele sind garantiert.


Kathrin Wittwer

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