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Schweriner Volleyball : SSC siegt weiter

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Challenge Cup: Klares 3:0 bei Asterix Kieldrecht

von
erstellt am 15.Jan.2015 | 23:54 Uhr

Die Volleyballerinnen des Schweriner SC bleiben 2015 weiter ungeschlagen. Im Achtelfinal-Hinspiel des europäischen Challenge Cups bezwang die Mannschaft von Trainer Felix Koslowski gestern Abend im belgischen Beveren Gastgeber Asterix Kieldrecht in 75 Spielminuten klar mit 3:0 (21, 21, 15). Damit erspielte sich der SSC die erhoffte gute Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Dienstag (19 Uhr) in der heimischen Arena. Zugleich war dies nach den drei Bundesliga-Erfolgen gegen Köpenick, in Suhl (je 3:0) und gegen Hamburg (3:1) bereits der vierte Erfolg im gerade begonnenen neuen Jahr.

Zunächst schien der deutsche Rekordmeister allerdings noch nicht wirklich in der Halle zu sein. Asterix ging im ersten Satz schnell mit 7:2 in Führung und rettete diese bis zum 12:11, ehe der SSC mit 13:12 erstmals selber vorn lag. Beim 18:14 der Gäste schien die Richtung dann eindeutig. Doch Kieldrecht kam noch bis zum 20:21 auf, ehe der SSC den Satz mit 25:21 beendete.

Satz zwei bot – um es wohlwollend zu sagen – für jeden etwas. Bei der ersten technischen Auszeit führte der SSC 8:0 und spielte über 12:2 bis zum 15:5 stringent weiter. Klare Sache also? Pustekuchen! Auf einmal hieß es 18:18 und Erinnerungen an den zweiten Satz gegen Hamburg kamen auf, der am Samstag nach 8:1 noch 23:25 verloren gegangen war. Diesmal jedoch fand der SSC zu stabilem Spiel zurück und gewann noch 25:21.

Damit war Asterix offenbar der Zahn gezogen. Bis zum 11:12 aus seiner Sicht konnte Belgiens Serienmeister in Satz drei noch mithalten, dann zog der SSC davon und verwandelte den zweiten Matchball zum 25:15 und dem letztlich ungefährdeten 3:0-Erfolg.

Mit Kapitän Lousi Souza Ziegler trug die beste Spielerin der Partie ebenso das SSC-Trikot wie die beste Aufschlägerin, Jennifer Geerties, die drei Asse schlug. Als beste Annahmespielerin hielt Janine Völker 62 Prozent aller auf sie geschlagenen Bälle sauber im Spiel, und Lonneke Sloetjes war mit vier Blockpunkten als beste Spielerin in dem Bereich erfolgreich.

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