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Schweriner SC : SSC erwartet in Potsdam „Duell auf Augenhöhe“

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erstellt am 03.Feb.2016 | 05:00 Uhr

Die Volleyball-Damen des Schweriner SC sind heute wieder auf Reisen. Obwohl: Für die Bundesliga-Partie beim SC Potsdam (19 Uhr in der MBS-Arena am Luftschiffhafen) will der Ausdruck „auf Reisen“ nicht so recht passen. Im Vergleich zu sonstigen Auswärtsspielen – abgesehen von Hamburg und Berlin – ist die heutige Fahrt  ein Klacks. „Wir müssen nicht vor dem Aufstehen los und kommen abends wieder nach Hause“, freut sich Felix Koslowski.

Mehr Vorteile will der SSC-Trainer im Vorfeld der Partie nicht anführen – auch wenn beide Kontrahenten in der Tabelle doch recht weit auseinanderliegen. Schwerin hat mit 14 Siegen aus 17 Spielen Rang zwei inne, Potsdam ist Siebter, hat von 16 Spielen nur sieben gewonnen.

„Dennoch denke ich, dass uns ein schweres Spiel bevorsteht“, warnt der Schweriner Coach.  „Denn vom Kader her  sollten sich beide Mannschaften nicht viel nehmen.“ Potsdam habe mit den Außenangreiferinnen Regina Mapeli Burchardt und Manuela Roani (Ita), Zuspielerin Marina Catic (Kro)  und nicht zuletzt mit der früheren SSC-Akteurin Saskia Hippe, aktuell zweitbeste Punktesammlerin der Liga, sowie Nationalspielerin Wiebke Silge ein namhaftes Team beisammen.

„Zu Saisonbeginn hatte Potsdam ein bisschen  Pech, verlor mehrfach im Tiebreak – vor allem gegen Spitzenteams wie Dresden, Stuttgart und Wiesbaden. Zum Jahreswechsel hin  hatten sie sich dann stabilisiert“, zählt Felix Koslowski auf. Und obwohl der SCP  zuletzt  gegen Münster (0:3) und in Köpenick (2:3)  Rückschläge erlitten hätte, „erwarten wir  ein Duell auf Augenhöhe und gehen mit Respekt in die Partie“, sagt der SSC-Coach, stellt aber klar: „Wir wollen gewinnen und Rang zwei verteidigen.“

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