zur Navigation springen

Challenge Cup in Finnland : SSC braucht noch zwei Sätze

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Schweriner Volleyballerinnen heute im Challenge Cup beim finnischen Verein LP Kangasala gefordert

svz.de von
erstellt am 08.Feb.2017 | 11:45 Uhr

Volleyball-Bundesligist SSC Palmberg Schwerin ist nur noch zwei Satzgewinne vom Einzug ins Viertelfinale des europäischen Challenge Cups entfernt. Nach dem glatten 3:0-Heimerfolg im Achtelfinal-Hinspiel gastieren die Mecklenburgerinnen am heutigen Mittwochabend im Rückspiel beim finnischen Verein LP Kangasala. „Nach dem schweren Spiel vom Sonntag gegen Dresden sind wir jetzt alle extrem platt. Das wird wohl die eigentliche Herausforderung für uns werden. Aber Kangasala wird zu Hause alles probieren. Wir dürfen nicht den Fehler machen, nur auf zwei gewonnene Sätze zu spielen“, sagte Trainer Felix Koslowski.

Nach den Regularien des europäischen Volleyballverbands CEV bekommt die Siegermannschaft für einen 3:0- oder 3:1-Erfolg drei Punkte auf ihr Konto geschrieben, der Verlierer geht leer aus. Bei einem 3:2-Erfolg hingegen kommt es zu einer Punkteteilung. Der Sieger bekommt zwei Zähler, der Unterlegene immerhin noch einen Punkt. Da Schwerin bereits drei Punkte auf dem Konto hat, genügt der Mannschaft im finnischen Kangasala also der Gewinn von zwei Sätzen, um den einen noch nötigen Punkt zum Erreichen der nächsten Runde einzufahren. Sollte der SSC in Finnland allerdings mit 0:3 oder 1:3 verlieren, entscheidet ein sofort im Anschluss an das reguläre Spiel im Tie-Break-Modus ausgetragener Golden Set über den Einzug in die Runde der besten acht Mannschaften im dritthöchsten europäischen Wettbewerb.

Der mögliche Viertelfinal-Gegner steht noch nicht fest. Dieser wird am Donnerstagabend zwischen AEL Limassol aus Zypern und Viteos Neuchatel Université ermittelt. Das Hinspiel hatte der Verein aus der Schweiz mit 3:1 für sich entschieden.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen