SSC Volleyball : Mit Respekt nach Potsdam

Im Hinspiel Ende Oktober in Schwerin war Jennifer Geerties (im Angriff) Top-Scorerin des SSC – zwölf Punkte steuerte der Mannschaftskapitän seinerzeit zum 3:0-Erfolg bei.
Im Hinspiel Ende Oktober in Schwerin war Jennifer Geerties (im Angriff) Top-Scorerin des SSC – zwölf Punkte steuerte der Mannschaftskapitän seinerzeit zum 3:0-Erfolg bei.

SSC-Volleyballerinnen stellen sich auf ein schweres Spiel beim Tabellen-Achten der Bundesliga ein

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31. Januar 2018, 12:00 Uhr

Der achte Platz der Potsdamer Volleyballerinnen in der Bundesligatabelle verwundert selbst Experten. Im Vorjahr hatte die Truppe des ehemaligen Schweriner Co-Trainers Davide Carli eine starke Saison mit Rang vier gekrönt. Und nun dieser Absturz – ganze vier seiner 13 Spiele konnte der SCP gewinnen und lediglich 13 Punkte einfahren. Mit nahezu dem gleichen Personal, von den Leistungsträgerinnen hatte nur Roslandy Acosta den Verein Richtung Italien verlassen, wo sie nun für Volley Bergamo spielt.

„Die Mannschaft hat da unten eigentlich nichts zu suchen“, stellt auch SSC-Trainer Felix Koslowski klar und erwartet heute Abend ab 19.10 Uhr (live auf Sport.1) in der Potsdamer MBS-Arena vor auch zahlreichen mit Fanbussen angereisten SSC-Anhängern „ein schweres Spiel. Man wartet eigentlich immer darauf, dass die Mannschaft den Bock nun endlich umstoßen wird.“

Beim 1:3 jüngst in Dresden hätte das SCP-Team im ersten, mit 25:22 gewonnenen Satz gezeigt, was es könne. „Und es ist nur eine Frage der Zeit, dass sie auch ein komplettes Spiel auf dem Niveau absolvieren werden.“

Ob der Knoten bei den Potsdamerinnen ausgerechnet heute platzt, ist für den Schweriner Coach, der personell aus dem Vollen schöpfen kann, zweitrangig. „Wir konzentrieren uns auf unser Spiel. Ich hoffe, dass wir immer eine Antwort parat haben. Und wenn wir in Potsdam ein gutes Spiel machen, dann werden wir auch gewinnen, völlig unabhängig davon, wie der Gegner agiert.“

Zusammen mit seinem Trainerteam hat der 33-Jährige alle Weichen dafür gestellt. „Die Mädels waren nach den letzten Spielen ein wenig müde und hatten den Sonntag zur Erholung. Am Montag haben wir wieder trainiert, auch ein bisschen härter trainiert. Seit gestern ging es darum, die nötige Lockerheit für die Partie in Potsdam zu gewinnen.“

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