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SSC beim Challenge-Cup : Klare Sache in Kangasala

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SSC bezwingt finnischen Vertreter auch auswärts 3:0 (21, 16, 20) und steht im Viertelfinale des Challenge Cups

svz.de von
erstellt am 08.Feb.2017 | 19:52 Uhr

Die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin haben gestern nicht viel Federlesens gemacht. Im Achtelfinal-Rückspiel des europäischen Challenge Cups beim finnischen Vertreter LP Kangasala brauchte der deutsche Rekordmeister für seinen 3:0-Erfolg (21, 16, 20) ganze 74 Spielminuten. Schon nach zwei Sätzen stand  aufgrund des 3:0-Erfolges aus dem Hinspiel der Viertelfinaleinzug fest. Wer dort der Gegner sein wird, entscheidet sich heute Abend auf Zypern, wo  AEL Limassol ein 1:3 gegen Viteos Neuchatel Université umdrehen will.

Der SSC, der gestern komplett auf die Stammspielerinnen Louisa Lippmann, Jennifer Geerties und Lauren Barfield verzichtete, ließ es eher gemächlich angehen. 3:8 hieß es zur ersten  technischen Auszeit des ersten Satzes. Dann gestattete das Team von Trainer Felix Koslowski Kangasala auch noch das 9:3, ehe es zur Aufholjagd blies. Beim 12:12 war der SSC dran, bis zum 20:20 blieb LP auf Augenhöhe, musste sich dann aber mit 21:25 geschlagen geben.

Nachdem mit dem klaren 25:16 aus dem zweiten Durchgang  der Einzug ins Viertelfinale  perfekt war, spielte Schwerin mit  Sabrina Krause und Denise Hanke für Hannah Tapp und Lexi Dannemiller. In dieser  Besetzung brachte der SSC Satz drei sicher mit 25:20 nach Hause, hatte aber für die einzige Schweriner  Trainerauszeit der Partie gesorgt. Mit dieser versuchte Felix Koslowski beim Stand von 18:15 Kangasalas Spielfluss zu stören, nachdem seine Mädels  zuvor von 11:11 auf 18:12 davongezogen waren. Doch erst beim 18:17 beendete der SSC das finnische Zwischenhoch, um schließlich mit dem zweiten Spielball endgültig einen Haken hinter das Achtelfinale zu setzen.

Europäischer Challenge-Cup, Achtelfinal-Rückspiel,  LP Kangasala - SSC Palmberg Schwerin 0:3 (-21, -16, -20)

SSC: Dannemiller, Souza Ziegler, Schölzel, Gebhardt, Brinker, Tapp – Dürr; Hanke, Krause, Lohmann.

Schiedsrichter: Rafn Hagen/Reichardt (DK/NL). Zuschauer: 465. Spieldauer: 74 min (25, 23, 26). Zwischenstände, 1. Satz: 8:3, 15:16, 20:21; 2. Satz: 5:8, 13:16, 15:21; 3. Satz: 8:7, 12:16, 18:21.

Hinspiel: 3:0 für SSC – damit im Viertelfinale

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