SSC-Trainer im Interview : Heimstärke dank Zuschauer

Steht Rede und Antwort: SSC-Trainer Felix Koslowski (rechts) stellt sich den Fragen der Kinderreporter.
Steht Rede und Antwort: SSC-Trainer Felix Koslowski (rechts) stellt sich den Fragen der Kinderreporter.

Der Cheftrainer des SSC Palmberg, Felix Koslowksi, im Kurz-Interview

svz.de von
11. Mai 2017, 20:45 Uhr

Er ist Trainer des Meisterteams des SSC Palmberg Schwerin – und Coach der deutschen Volleyball-Frauen-Nationalmannschaft. Laura und Yamina sprachen mit Felix Koslowski.

„10 Jahre KiZ“ – anlässlich des Jubiläums unserer Kinder-Zeitung lassen wir heute diejenigen zu Wort kommen, um die es geht: Kinder und Jugendliche. Auf jeder Seite der Printausgabe vom Freitag schreiben Mädchen und Jungen über ein Thema, das sie bewegt. Mit dabei: die Redaktion der Schülerzeitung „Knuutsch“ der Schweriner Werner-von-Siemens-Schule, die gerade als beste Schülerzeitung von Regionalschulen in MV ausgezeichnet wurde. Die jungen Reporter haben in unserer Redaktion mitgearbeitet.

Was sagen Sie eigentlich zu „Ihren Mädels“ in den Auszeiten?
Felix Koslowski: Wenn wir Phasen haben, die gut funktionieren, erinnern wir oft daran, dass sie die Konzentration halten sollen und weiter alles genauso machen, natürlich auch nochmal den Fokus hoch schieben. Wenn es mal nicht so gut läuft, sage ich im Endeffekt genau das Gleiche, aber dann geht es darum, dass wir den Rhythmus in die Mannschaft reingeben, positiv zusprechen. Manchmal auch böse, es kommt immer darauf an, warum wir gerade nicht gut spielen. Es kommt immer auf die Situation an.

Wie wichtig sind Ihnen Ihre Fans?
Ich glaube, im Sport ist es immer wichtig, wenn es gerade mal nicht so gut läuft, dass man dann viel Unterstützung von draußen bekommt. Das wünscht man sich immer bei einem Heimspiel. Das macht auch die Heimstärke einer Mannschaft aus, wenn sie gutes Publikum hat. Und in den Phasen, in denen es nicht so gut läuft, hilft die Unterstützung von den Rängen, vielleicht noch diese 15 Prozent, aus uns herauszukitzeln. Das ist unglaublich wichtig. Und das ist eine Sache, die in Schwerin sehr gut funktioniert.

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