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SSC-Volleyball : CEV-Pokal: Weißrussland oder Cote d’Azur

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Aus der Onlineredaktion

Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin treten ab Mitte Dezember im CEV-Pokal gegen einen Champions-League-Absteiger an

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erstellt am 14.Jun.2017 | 21:00 Uhr

Noch am Dienstag hatte die CEV, der europäische Volleyballverband, dem SSC Palmberg Schwerin offiziell einen Startplatz im CEV Challenge Cup 2018 bescheinigt – gestern Mittag kurz vor der Auslosung der ersten Ansetzungen kam die überraschende Berichtigung: Der deutsche Meister darf nächste Saison doch wie erhofft im ranghöheren CEV Cup starten. „Wir waren ja nach dem Verzicht auf die Champions League automatisch nur für den Challenge Cup gemeldet, hatten uns aber für einen Nachrückerplatz im CEV Cup beworben. Dass das jetzt in letzter Minute ganz unverhofft noch geklappt hat, freut uns natürlich riesig“, sagt SSC-Geschäftsführer Andreas Burkard.

Insgesamt treten 23 Teams im CEV Volleyball Cup Women 2018 an. Der SSC Palmberg Schwerin spielt zunächst gegen einen Champions-League-Ausscheider. Das weißrussische Team von Minchanka Minsk spielt im Oktober gegen Frankreichs Vizemeister Rocheville Le Cannet von der Cote d’Azur um einen Platz in der Königsklasse. Der Gewinner trifft im Kampf um den Einzug in die Gruppenphase auf Vakifbank Istanbul, das unterlegene Team kommt nach Schwerin.

Mitte Dezember findet das Heimspiel in der Palmberg Arena statt. Nachfolgend könnte Khimik Yuzny (Ukr) (treten gegen das Schweizer Team Zesar/VFM Franches-Montagnes an) warten, die man in der vorletzten Saison im gleichen Wettbewerb schlagen konnte. Neben den Champions League Absteigern gelten als Favoriten des Wettbewerbs Eczacibasi Vitra Istanbul, Uralochka-NTMK Ekaterinburg (Rus) sowie Pomì Casalmaggiore und Unet Yamamay Busto Arsizio aus Italien. Aus Deutschland sind außerdem Allianz MTV Stuttgart (in der ersten Runde gegen VK UP Olmütz) und der Dresdner SC (gegen Pyas d’Ax Venelles aus Frankreich vertreten. Diese deutschen Vertreter könnten im Viertelfinale aufeinandertreffen.


Lexi Dannemiller verlässt Schwerin


Garantiert im Herbst nicht mehr dabei ist Zuspielerin Alexa Dannemiller. Der französische Erstligist ASPTT Mühlhausen – die Elsässerinnen treten als französischer Meister in der Champions League an– vermeldet die Verpflichtung der US-Amerikanerin auf seiner Facebook-Seite. Die 24-Jährige, die derzeit mit ihrer Nationalmannschaft unterwegs ist, hat sich den Franzosen zunächst für ein Jahr angeschlossen. Davon hat der SSC allerdings bislang nach eigenen Angaben auch nur via Facebook erfahren. „Weder die Spielerin noch ihr Manager haben uns bislang informiert“, hieß es gestern aus der SSC-Geschäftsstelle.  

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