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SSC-Volleyball : Aller guten Dinge sind drei…

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

SSC-Volleyballerinnen wollen mit dem dritten Sieg im dritten Saison-Vergleich mit Potsdam ihre kurze Negativserie beenden

von
erstellt am 07.Jan.2017 | 15:00 Uhr

Zweimal standen sich der SSC Palmberg Schwerin und der SC Potsdam in der laufenden Volleyballsaison schon gegenüber. Beide Male hatte die Mannschaft von Trainer Felix Koslowski das bessere Ende für sich und den Preußen-Mädels in deren Halle sowohl in der Bundesliga als auch im Pokalhalbfinale keinen einzigen Satz überlassen.

Dem Volksmund zufolge sollen ja aller guten Dinge drei sein. Die Fans in der sicherlich wieder rappelvollen Schweriner Palmberg-Arena hätten mit Sicherheit nichts dagegen, wenn es heute Abend ab 19 Uhr im Gastspiel des früheren Schweriner Co-Trainers Davide Carli mit seinenPotsdamer Mädels auch so käme. Und noch vor zwei Wochen wäre eine Diskussion allenfalls um die Höhe des Schweriner Sieges entbrannt, schließlich hatte der SSC 14 von 14 Pflichtspielen der Saison gewonnen.

Doch nach Weihnachten kam die Bescherung: Der SSC unterlag zu Hause gegen Wiesbaden (2:3), danach in Vilsbiburg (1:3) und mit diesen Niederlagen verlor man obendrein die Tabellenführung.

„Nach der Weihnachtspause ist es uns noch nicht wieder gelungen, richtig konstant zu spielen und unser Niveau abzurufen“, brachte es Kapitän Lenka Dürr auf den Punkt.

Das soll und muss heute wieder anders werden. Allerdings weiterhin mit Personalengpässen. Mittelblockerin Anja Brandt hat sich von ihrer Erkrankung noch immer nicht völlig erholt und fehlt ebenso wie Elisa Lohmann (Libero) und Sabrina Krause (Mittelblock), die mit der DVV-Auswahl in Riga in der Qualifikation für die U20-WM spielen. Außenangreiferin Lousi Souza Ziegler hatte am Mittwoch zumindest schon einmal einen ganz kurzen Kurzeinsatz und könnte dies heute wiederholen oder gar ausbauen.

Die dünne Spielerdecke ist für Felix Koslowski aber nicht das Hauptthema. Daran kann er jetzt ohnehin nichts ändern. „Was wir aber ändern können, ist unsere Spielweise“, sagt er. „Wir müssen einfach wieder ordentlich spielen. In der Abwehr waren wir in Vilsbiburg schon besser als noch gegen Wiesbaden. Aber im Angriff passt es nicht. Da müssen wir wieder viel variabler agieren.“

Dass der SSC die Kurve kriegt, steht für den 32-Jährigen außer Frage. „Aber wir müssen sie schnell kriegen, am besten gleich gegen Potsdam“, fordert er.


Parkplatzprobleme programmiert


Wegen des ab 16 Uhr in der Sport-und Kongresshalle laufenden Kurzurlaub.de-Cup im Hallenfußball wird der Großparkplatz an der Palmberg-Arena voll belegt sein. Den Volleyballfans wird daher empfohlen, auf Parkplätze und -häuser im Stadtgebiet auszuweichen sowie den Schweriner Nahverkehr zu nutzen.


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