SSC Palmberg bei Playoffs : Schweriner Volleyballerinnen als Tabellenzweite ins Viertelfinale

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Der Volleyballerinnen vom SSC Palmberg Schwerin beim Spiel gegen den VCO Berlin.

Die Volleyballerinnen vom SSC Palmberg Schwerin haben den Tabellenletzten, den VCO Berlin, deutlich in drei Sätzen geschlagen.

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23. März 2019, 18:27 Uhr

Mit dem erwartet klaren 3:0-Heimerfolg  (11, 16, 12) über den  VCO Berlin haben sich die SSC-Volleyballerinnen am Samstagabend standesgemäß aus der Bundesliga-Punkterunde verabschiedet und sich zugleich schon ein wenig einrollen können für die ab dem kommenden Wochenende anstehenden Play-offs. Vor 1768  Zuschauern in der Palmberg-Arena hatte der deutsche Meister in nur 61 Spielminuten die Aufgabe gegen das Team des mit lautstarken Beifall begrüßten früheren Co-Trainers des SSC, Manuel Hartmann,  abgearbeitet.

 Lediglich im dritten Satz spürte der SSC  bis fast zur Mitte des Durchgangs die Gäste sozusagen im Nacken. Denn die wehrten sich  da immerhin bis zum Punktestand von 8:8 mit allem, was sie hatten. Oder anders ausgedrückt: so lange ihre Kräfte reichten. Danach schlichen sich  beim VCO schon in der Annahme  viele Flüchtigkeitsfehler ein, die dem SSC  allein in diesem Satz zu sieben  Assen (insgesamt in der Partie 15) verhalfen und den Meister in der Folgezeit nach Belieben schalten und walten ließen.

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„Ich bin heute sehr zufrieden. Nicht zuletzt, weil ich durchwechseln und der sogennaten zweiten Reihe Einsatzzeiten geben konnte“, resümierte SSC-Coach Felix Koslowski.

Schon in der Starting Six standen mit Libera Elisa Lohmann und Diagonalangreiferin Ralina Doshkova zwei junge Damen, die dieses Privileg  in dieser Saison  noch nicht so oft genießen durften. Und schon Mitte des ersten Satzes kam mit Mittelblockerin Lea Ambrosius das „Küken“ der Mannschaft aufs Feld. „Und sie alle haben ihre Sache gut gemacht“, attestierte ihnen ihr Trainer und freute sich zudem über den Mannschaftsgeist: „Wenn man zum Beispiel beobachtet, wie Beta Dumancic zwischendurch immer mal wieder zu Lea kommt, um ihr Tipps zu geben, dann sieht man, dass es stimmt in der Truppe.“

Auch Zuspielerin Denise Hanke war‘s zufrieden mit ihren doch eher ungewohnten Nebenleuten: „Das fühlte sich gut an. Die  Play-offs können kommen.“

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