SSC : Osterfest – oder nachsitzen

Macht es noch einmal: Wenn sich dieser Jubelreigen der SSC-Mädels vom vergangenen Samstag in Potsdam nach Spielende wiederholt, dann steht der Halbfinaleinzug fest.
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Macht es noch einmal: Wenn sich dieser Jubelreigen der SSC-Mädels vom vergangenen Samstag in Potsdam nach Spielende wiederholt, dann steht der Halbfinaleinzug fest.

Die SSC-Volleyballerinnen können heute mit einem Sieg in Potsdam den Einzug ins Play-off-Halbfinale perfekt machen

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26. März 2016, 09:00 Uhr

Die SSC-Volleyballerinnen haben es selbst in der Hand: Das 3:1 in der ersten Partie des Play-off-Viertelfinales am Samstag zu Hause gegen den SC Potsdam war gemäß dem Modus best of three schon die halbe Miete. Ein zweiter Sieg heute (19 Uhr) in der Potsdamer MBS-Arena, und der Halbfinaleinzug wäre ebenso gesichert wie tags darauf ein entspanntes Ostereiersuchen.

Ansonsten müsste das Team um Kapitän Lousi Souza Ziegler bereits am Mittwoch – wieder um 19 Uhr in der heimischen Palmberg-Arena – nachsitzen. Und die Vorbereitung auf dieses Entscheidungsspiel ginge mit Sicherheit auf Kosten des Osterfestes.

Dass es dazu nicht kommt, hofft Trainer Felix Koslowski nicht nur als Familienvater. Vielmehr glaubt der 32-Jährige, für das zweite Spiel nicht nur wegen des 1:0 nach Siegen gute Karten zu haben. „Ob es in Potsdam ein leichteres Spiel für uns wird, weiß ich nicht“, sagt er eingedenk des nach verlorenem ersten Satz und 19:23-Rückstand im zweiten Satz hart erarbeiteten Erfolges zum Viertelfinal-Auftakt. Und nicht nur der SSC (1:3), auch Wiesbaden (2:3) und Vilsbiburg (1:3) hätten in dieser Saison schon in Potsdam verloren. Sogar daheim hätte der Vorjahresmeister und aktuelle Bundesliga-Primus Dresdner SC ein 2:3 gegen den SCP kassiert, gibt Koslowski zu bedenken. Aber: „Die Ausgangslage ist diesmal für uns einfacher. Bei uns hatte der SC Potsdam nichts zu verlieren – jetzt alles. Mit einer Niederlage wäre dessen Saison zu Ende, unsere noch nicht.“

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