Weiter Interesse aus China : Tianjin-Clubchef Shu zu Aubameyang: «Er wollte kommen»

Steht in China weiterhin hoch im Kurs: BVB-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang.
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Steht in China weiterhin hoch im Kurs: BVB-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang.

Der Clubchef des chinesischen Clubs Tianjin Quanjian, Yuhui Shu, ist weiter an einer Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang von Bundesligist Borussia Dortmund interessiert.

svz.de von
24. September 2017, 10:18 Uhr

«Er ist 65 bis 70 Millionen Euro wert», sagte Shu der «Bild am Sonntag». «Das würde ich auch bezahlen.» In der Sommerpause habe ein Wechsel bereits kurz bevor gestanden. «Er wäre auch schon hier, wenn der Verband die Regeln nicht geändert hätte», sagte Shu.

Um «irrationale Ausgaben» für Spieler einzudämmen, hatte Chinas Fußballverband im Mai angekündigt, dass defizitäre Clubs einen Betrag in gleicher Höhe wie die Ablösesumme in einen Fonds zur Entwicklung des chinesischen Fußballs zahlen müssen. Zudem dürfen maximal drei Ausländer eingesetzt werden.

«Ich habe mit den Verantwortlichen des BVB gesprochen, die hatten einem Transfer schon zugestimmt», sagte Shu. «Er wollte auch kommen. Aber dann hat es doch nicht geklappt.»

Interview "Bild am Sonntag" (Bezahlschranke)

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