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FC Hansa Rostock : "Wir hatten das Glück auf unserer Seite"

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Sie ackerte, sie wankte, aber sie hielt stand: Die neu formierte Abwehrreihe des FC Hansa hatte trotz einiger Wackler maßgeblichen Anteil am 4:1 gegen Babelsberg. Mit dem Ergebnis ist Sebastian Pelzer zufrieden.

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erstellt am 06.Aug.2012 | 10:06 Uhr

Rostock | Sie ackerte, sie wankte, aber sie hielt stand: Die neu formierte Abwehrreihe des FC Hansa hatte trotz einiger Wackler maßgeblichen Anteil am 4:1 gegen Babelsberg. "Das Zusammenspiel hat gut funktioniert. Wir haben uns durch unsere eigenen Fehler nicht aus dem Konzept bringen lassen, uns wieder gefangen und das Ding nach Hause geschaukelt. Mir hat es jedenfalls viel Spaß gemacht", sagte Sebastian Pelzer, der in der zentralen Abwehr aushalf. Während er mit seiner ganzen Erfahrung mehrfach brenzlige Situationen bereinigte, agierte Blum, der den Kapitän als Linksverteidiger vertrat, über seine gewonnenen Zweikämpfe zunehmend mutiger, setzte auch einige offensive Akzente: "Ich habe mich immer mehr reingesteigert. Die Position ist mir ja auch nicht unbekannt. Und außerdem hatte ich mit Pelle’ (Pelzer - d. Red.) einen zweikampfstarken Spieler an meiner Seite."

Nach der Pause arbeitete die Abwehrkette der Ostseestädter - wie die anderen Mannschaftsteile auch - keineswegs fehlerfrei und hatte bange 20 Minuten zu überstehen. "Vielleicht waren wir vom Haching-Spiel noch etwas verunsichert. Aber wir hatten das Glück auf unserer Seite", meinte Blum. Gemeinsam mit Mat-thias Holst, der sich erneut als "Turm in der Schlacht" bewies, und Rechtsverteidiger Rick Geenen, der zwei Tore vorbereitete, schuf die Verteidigung jedoch die Grundlage zum am Ende klaren Heimsieg - trotz einiger Wackler.

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