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Multikulti – Akteure aus 15 Nationen beim Pokal-Event

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erstellt am 26.Feb.2013 | 07:29 Uhr

Internationales Volleyballfest im Gerry-Weber-Stadion: Spielerinnen, Spieler und Trainer aus insgesamt 15 verschiedenen Nationen versammeln sich beim DVV-Pokalfinale am Sonntag in Halle/ Westfalen. Die Fraktion der Niederländer ist auch bei den Pokalfinals zahlenmäßig am stärksten. Inklusive Schwerins Trainer Teun Buijs werden in Halle bei Frauen- und Männerfinalisten neun Akteure aus Holland am Start sein. Beim grenznahen Klub Moerser SC spielen gleich vier Niederländer.

Spiel- und Lebensfreude bringen auch die südamerikanischen Spielerinnen mit. Bei den Frauenfinalisten Schwerin und Wiesbaden stehen je zwei Brasilianerinnen im Aufgebot. „Top-Spieler und -Spielerinnen nehmen die Bundesliga wahr und kommen gern nach Deutschland, weil sie seriös geführt wird und die sportliche Qualität stetig steigt. Das war vor einigen Jahren noch nicht der Fall“, sagt Klaus-Peter Jung, neuer Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga (DVL). Verständigungs- oder Mentalitätsprobleme gibt es nicht. Bei Haching etwa wird vor allem englisch, italienisch und deutsch auf dem Spielfeld gesprochen. In Moers, wo mit Chang-Cheng Liu ein Chinese Trainer ist, verständigt man sich eh seit Jahren international. „Es gibt verschiedene Sprachen und Mentalitäten“, sagt Schwerins brasilianische Außen-Annahmespielerin Lousi Souza-Ziegler: „Aber Volleyball ist international und überall dasselbe.“
Die ausländischen Protagonisten der Pokalfinalisten:

Schweriner SC
Laetitia Moma Bassoko (Kamerun), Anne Buijs, Quinta Steenbergen (bd. Niederlande), Sthéfanie Tiele, Lousi Souza-Ziegler (bd. Brasilien), Lucia Hatinova (Slowakei); Trainer Teun Buijs (Niederlande)

VC Wiesbaden
Heather Meyers, Meredith Schamun (bd. USA), Micheli T. Pissinato, Erika Carvalho de Sousa (bd. Brasilien), Ksenija Ivanovic (Montenegro), Martina Viestova (Slowakei)

Generali Haching
Huib den Boer, Jan-Willem Snippe (bd. Niederlande), Branislav Skladany, Robert Hupka (Slowakei), Matias Raymaekers (Belgien), Matevz Kamnik (Slowenien), Konstantin Shumov (Finnland), Alexander Shavranovich (Israel); Trainer Mihai Paduretu (Rumänien)

Moerser SC
Ewoud Gommans, Michael Olieman, Bobby Kooy, Nico Freriks (alle Niederlande), Bart Janssen (Belgien), Oscar Rodriguez Chapel (Spanien), Steve Keir (Australien); Trainer Chang-Cheng Liu (China). devv

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