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Manager Beinlich: Das war es mit den Neuzugängen

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erstellt am 22.Jan.2012 | 04:51 Uhr

El Rompido | "Ich denke ja", beantwortet Hansa-Manager Stefan Beinlich die Frage, ob mit den Verpflichtungen von Stürmer Freddy Borg (erhält einen Vertrag bis 30. Juni 2012, der sich im Falle des Klassenerhalts automatisch um ein Jahr verlängert/die DFL hat dem Transfer zugestimmt) und Marek Janecka vom slowakischen Erstligisten FC Zlaté Moravce (auch er soll bis zum Saisonende gebunden werden) die Personalplanungen des Rostocker Fußball-Zweitligisten abgeschlossen sind. Zwar ließ sich der 40-Jährige ein Hintertürchen offen, allerdings scheint ein weiterer Transfer nahezu ausgeschlossen. Auch einen Abgang wird es wohl nicht geben. "Es gibt keine Angebote. Daher brauchen wir darüber auch nicht zu diskutieren", sagte Beinlich.

Alles bei den Norddeutschen wird dem Ziel Klassenerhalt untergeordnet. "Sonst werden wir es nicht erreichen. Wir stehen jetzt nach 19 Spielen da, wo wir verdientermaßen hingehören, und zwar auf einem Abstiegsplatz. Jeder muss wissen, dass wir zu wenig geleistet haben und in den verbleibenden Partien wesentlich mehr abrufen müssen. Die Ausgangslage ist nicht die schlechteste, aber es wartet noch ein Menge harter Arbeit auf uns", erklärt "Paule".

Mit dem Kader ist der Manager zufrieden. "Es hat sich zwar alles ein bisschen gezogen, was aufgrund der finanziellen Situation und der Auflage der DFL zwangsläufig war, aber das wussten wir schon länger. Die Situation hat sich nicht einfach dargestellt. Jetzt müssen es die Jungs auf dem Platz umsetzen. Der Trainer hat nunmehr große Variationsmöglichkeiten", so der ehemalige deutsche Nationalspieler (fünf Einsätze), der auch schon ein bisschen an die

Serie 2011/12 denkt: "Wir werden natürlich mit dem einen oder anderen sprechen. Es gehört auch dazu, die neue Saison zu planen."

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