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Rick Geenen: Noch keine Minute unter Trainer Fascher : "Kopf leer machen und neu starten"

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Mit großen Erwartungen und Hoffnungen wechselte Rick Geenen im Sommer aus der 2. holländischen in die 3. deutsche Liga.Doch bislang bringt es der Rechtsverteidiger erst auf acht Einsätze für den FC Hansa Rostock.

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erstellt am 17.Dez.2012 | 10:07 Uhr

Rostock | Mit großen Erwartungen und Hoffnungen wechselte Rick Geenen im zurückliegenden Sommer aus der 2. holländischen in die 3. deutsche Fußball-Liga. Es ist das erste Ausland-Engagement des Abwehrmannes. Doch bislang bringt es der Rechtsverteidiger erst auf acht Einsätze (inklusive DFB-Pokal) für den FC Hansa Rostock.

"Es war kein Fehler hierher zu kommen. Hansa ist ein schöner Verein. Es passiert im Fußball immer mal, dass man nicht spielt. Aber es kann genauso gut sein, dass es sich nächste Woche wieder ändert", so der 24-Jährige, der in den vergangenen fünf Spielzeiten insgesamt 144 Partien für Fortuna Sitttard absolvierte und dabei uneingeschränkte Stammkraft war: "Es ist für mich natürlich nicht immer leicht. Aber es geht weiter. Ich warte auf meine Chance. Es ist Geduld gefragt. Im Training probiere ich immer meine Leistung zu bringen, damit ich mit beiden Händen zu packen kann, falls ich eine Gelegenheit bekomme."

Noch keine Minute unter Trainer Fascher

Ein Problem mit Chefcoach Marc Fascher hat der Niederländer nicht. Obwohl er unter dem neuen Trainer bislang noch keine Minute in der 3. Liga zum Einsatz kam. Seine Spiele für den FCH machte Geenen noch unter dem Anfang September beurlaubten Wolfgang Wolf. "Wir haben miteinander gesprochen, und er hat mir seine Sichtweise erklärt. Ich habe ihm dann aber auch gesagt, wie ich es sehe. Unser Verhältnis ist gut", sagt Rick Gee nen.

Der Holländer kam in der zweiten Hälfte der ersten Halbserie einfach nicht an Noël Alexandre Mendy vorbei. Der Franzose begann zunächst im rechten Mittelfeld, ehe er von Wolfgang Wolf und auch von Marc Fascher in die Verteidigung beordert wurde. "Auf meiner Position des Rechtsverteidigers gibt es derzeit kein Problem. ,Alex’ Mendy macht das gut. Daher sieht der Trainer auch keine Notwendigkeit geben, etwas zu ändern. Es ist ja seine Entscheidung", so der Niederländer.

Doch aufstecken, will der Kicker nicht. Vielmehr nutzt er jetzt die spielfreie Zeit, um den Akku wieder aufzuladen, damit er im neuen Jahr wieder angreifen kann. "Es ist gut, dass wir ein paar Tage Pause haben. Da kann ich den Kopf leer machen und dann wieder neu starten", erklärt Geenen, der Mendy in der Rückrunde den Platz hinten rechts streitig machen will.

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