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FC Hansa Rostock : Hahnel: "Wir können nicht zu Hause bleiben"

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Hansa-Keeper Jörg Hahnel ist sich der prekären Situation bewusst: "Wir fahren nach Berlin und wollen drei Punkte holen. Was anderes können wir nicht machen. Wir können oder dürfen ja auch gar nicht zu Hause bleiben."

svz.de von
erstellt am 25.Apr.2012 | 10:12 Uhr

Ros-tock | "Wir haben jetzt vier Punkte Rückstand. Es sind aber noch sechs zu vergeben. Das macht nach meiner Rechnung zwei vor", sagte Hansa-Keeper Jörg Hahnel nach der 0:3-Schlappe beim FC St. Pauli. Doch der Schlussmann des stark abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten ist sich der prekären Situation bewusst: "Wir fahren nach Berlin und wollen drei Punkte holen. Was anderes können wir doch auch gar nicht machen. Wir müssen diese beiden Spiele absolvieren, können oder dürfen ja auch gar nicht zu Hause bleiben."

Bei vier Zählern Rückstand auf den Abstiegs-Relegationsplatz käme die Rettung des FCH schon einem Wunder gleich. Zumal die letzten beiden Kontrahenten Union Berlin (7. Platz/45 Punkte) sowie die als Erstliga-Aufsteiger feststehende SpVgg Greuther Fürth (2./68) alles andere als Laufkundschaft sind. Auf die direkte Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt aus Cottbus (14./32), Aue (15./32), Karlsruhe (16./30) sowie Aachen (18./25) will der 30-Jährige aber nicht schauen. "Was wäre, wenn jetzt der oder der verliert, interessiert doch erst mal überhaupt nicht. Wir müssen selbst die sechs Punkte holen", so Jörg Hahnel, der sich wie vor zwei Jahren auch beim erneuten Abstieg in die 3. Liga einen Verbleib in Rostock vorstellen kann. "Das habe ich ja schon gesagt. Es gab erste Gespräche. Doch unterschrieben ist noch nichts", erklärte der Torwart.

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