zur Navigation springen

FC Hansa Rostock : "Es ist zu früh, unsere Ziele zu korrigieren"

vom

Der FC Hansa läuft nach dem 0:0 gegen den CFC der eigenen Form hinterher. "Dass es ein schlechtes Spiel war, haben ja alle gesehen. Das einzig Positive war, dass hinten die Null stand", kam es aus den eigenen Reihen.

svz.de von
erstellt am 13.Aug.2012 | 10:02 Uhr

Rostock | Kampf, Krampf und tiefe Verunsicherung: Der FC Hansa läuft spätestens nach dem mageren 0:0 gegen den Chemnitzer FC der eigenen Form und den eigenen Ansprüchen hinterher. "Dass es ein schlechtes Spiel war, haben ja alle gesehen. Nach vorne sah das Ganze dürftig aus. Das einzig Positive war, dass hinten die Null stand", gab Vorstandsvorsitzender Bernd Hofmann ernüchtert zu.

Vier Tage nach dem 2:5-Debakel bei Preußen Münster offenbarte diesmal nicht die erneut umgebaute Defensive (mit einem glänzend aufgelegten Linksverteidiger Ronny Marcos), sondern die "Abteilung Attacke" eklatante Schwächen. Drei (gefühlte) Torchancen in 90 Minuten und eine zweite Halbzeit ohne Ideen und Impulse waren zu wenig, um die keineswegs übermächtigen Sachsen in Bedrängnis zu bringen. "Nach vorne ging nichts. Wir sind noch vom letzten Spiel verunsichert", bestätigte Edisson Jordanov, der auf der halbrechten Außenbahn nach 74 Minuten ohne nennenswerte Offensiv-Akzente ausgewechselt wurde.

Dass bei den aufstiegsambitionierten Rostockern nach fünf Spieltagen kaum ein Rädchen ins andere greift, ist den Verantwortlichen nicht entgangen. Dennoch sieht Hofmann in der Frühphase der Saison nur bedingt Handlungsbedarf. "Es wäre jetzt zu früh, unsere Ziele zu korrigieren. Unsere Probleme sind definierbar, wir werden unsere Schwachstellen bearbeiten."

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen