Redefiner Pferdefestival : Erste Siegerschleife ging in die Niederlande

So sehen Sieger aus! André Plath, Thomas Kleis und Philipp Makowei  (v. l.) mit der Siegerschärpe bei der Mannschafts-Meisterschaft der Landesverbähnde. Foto: Karl-Heinz Frieler
So sehen Sieger aus! André Plath, Thomas Kleis und Philipp Makowei (v. l.) mit der Siegerschärpe bei der Mannschafts-Meisterschaft der Landesverbähnde. Foto: Karl-Heinz Frieler

Einen Auftakt wie gemalt feierte gestern das 13. Redefiner Pferdefestival. Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein zeigten sich Reiter, Macher und Zuschauer bestens gelaunt.

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03. Mai 2013, 09:33 Uhr

Redefin | Einen Auftakt wie gemalt feierte gestern das 13. Redefiner Pferdefestival. Bei strahlendem Sonnenschein zeigten sich Reiter, Macher und Zuschauer bestens gelaunt. Die erste Siegerschleife dieses internationalen Reitturniers sicherte sich der Niederländer Piet Raijmakers jun. in einer M**-Prüfung der Kleinen Tour. Der Sohn des gleichnamigen Olympiasiegers von 1992 blieb auf der zwölf Jahre alten Holsteiner Stute van Schijndel’s Chanelly fehlerfrei und kam in 52,01 Sekunden mit der schnellsten Zeit über den Parours. Zweite wurde Mynou Diederichsmeier (Dallgow) auf Cordi 3, (0/52,80), vor ihrer Schwester Mylene Diederichsmeier (Havighorst) auf Anuberta (0/53,87). Im S*-Springen der Mittleren Tour legten gleich 31 der 62 Starter eine Nullrunde hin. Angeführt wurde das Feld von Michael Kölz auf Landfee Z (0/51,56 s). Das Duo verwies Hendrik Sosath mit Quality 9 (0/54,88) und Holger Wenz auf Sunshine 555 (0/55,23) auf die folgenden Plätze. Am frühen Abend wartete auch die erste Prüfung der Großen Tour. Und in diesem S**-Springen setzte sich der 22-jährige An dreas Kreuzer (Sendenhorst bei Münster) auf Baquita vor dem Niederländer Eric van der Vleuten mit Vessica und Alexander Hufenstuhl auf Luigi H durch. Die MV-Spitzenreiter hielten sich an diesem ersten Tag noch vornehm zurück.

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