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Rallye-Pilot Kremer peilt Sieg an : Dritter Start in Argentinien

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Die Rallye Argentinien ist der dritte Start im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft 2013 für den Mecklenburger Armin Kremer. Und der Severiner peilt den Sieg für Subaru im Produktionswagen-Cup an.

svz.de von
erstellt am 29.Apr.2013 | 09:57 Uhr

Severin/Schwerin | Die Rallye Argentinien ist der dritte Start im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft 2013 für den Mecklenburger Armin Kremer. Am vergangenen Freitag startete der Severiner über den großen Teich Richtung Argentinien nach Buenos Aires und weiter über Cordoba nach Villa Carlos Paz, dem Zentrum des WM-Laufes Rallye Argentinien vom 1. bis 4. Mai.

Es ist bereits Kremers dritter Start im Land der Gauchos, so richtig glücklich wurde er bisher dort nicht. 2011 stoppten ihn technische Probleme (Abriss der Ölpumpe und ein damit abgestorbenes Triebwerk). Vor Jahresfrist warf ihn eine gebrochene Spurstange in der ersten Tagesetappe zurück. Dann lief es prima, Kremer gelang sogar noch eine Gruppe-N Bestzeit in der WP 19. Am Ende platzierte er sich auf Gesamtrang 21.

Bei der Rallye Argentinien stehen insgesamt 14 Prüfungen mit einer Gesamtlänge von 407,64 Kilometer auf dem Programm. Armin Kremer, einziger deutscher Starter mit Co-Pilot Klaus Wicha (Bad Karlshafen) an seiner Seite, will sich gegen seine Mitwettbewerber behaupten und die Produktionswagen-Wertung gewinnen.

Zum Jahresauftakt in Monte Carlo lief alles wie am Schnürchen, in Mexiko stoppte ihn abermals ein Bruch der hin teren Spurstange. Vor seinem dritten von insgesamt sieben WM-Auftritten 2013 ist Kremer hoch motiviert. "Ich hoffe, dass wir trotz starker Konkurrenz gut aussehen können. Schließlich bin ich das dritte Mal in Folge in Argentinien am Start. Wenn da nichts geht, wäre ich schon arg enttäuscht", sagte Mecklenburgs Top-Rallyefahrer kurz vor dem Abflug. "Aber trotzdem wird es eine richtig harte Nummer. Ich werde angreifen und versuchen, die Produktionswagen-Wertung zu gewinnen. Nicolas Fuchs (Peru/Mitsubishi) hat mit seinen Siegen in Mexiko und Portugal vorgelegt. Ihn müssen wir im Schach halten, aber neben dem Peruaner sind auch andere schnelle Südamerikaner wie Marcos Ligato (Arg/Subaru) am Start. Ich bin fit, gut vorbereitet und freue mich richtig auf Argentinien."

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