FC Hansa Rostock : Camp in Belek: Das ist das Hansa-Hotel

<strong>Das IC Santai,</strong> das Mannschaftshotel des FC Hansa in Belek <foto>IC Santai Belek</foto>
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Das IC Santai, das Mannschaftshotel des FC Hansa in Belek IC Santai Belek

Im Hotel „IC Santai“ haben die Hansa-Fußballer während des Trainingslagers im türkischen Belek allen Komfort. Morgen Abend beginnt der Trip nach Kleinasien.

svz.de von
04. Januar 2013, 07:11 Uhr

Rostock | Morgen ist es soweit: Fußball-Drittligist FC Hansa bricht auf zu seinem Trip nach Kleinasien. Es ist der Flug mit der Nummer ZY 724: Um 19.35 Uhr soll die Rostocker Abordnung an Bord eines Fliegers von Sky Airlines von Laage gen Antalya abheben, wo nach gut drei Stunden, um 23.50 Uhr Ortszeit (die Türkei ist Deutschland eine Stunde voraus), die Landung vorgesehen ist. Bis zur Unterkunft in Belek sind es dann noch etwa 30 Kilometer mit dem einschließlich eines einheimischen Fahrers gecharterten Bus.

Für die An- und Abreise wurde ein Dresscode vereinbart (blaue Jeans, weißes Hemd plus blaue Allwetter-jacke), während des Aufenthalts in Belek wird Trainingsanzug getragen.

Das Team ist mit Vollpension im "IC (International Comfort) Santai" untergebracht. Einem Hotel, das "wegen des gesamten Am-bientes" von vornherein die erste Wahl von Teammanager René Chaberny war. Er hat die beiden in Frage kommenden "Kandidaten" schon zeitig, Mitte Oktober, persönlich inspiziert: "Die An-lage wurde vor zwei Jahren komplett renoviert und ist nicht ganz so extrem auf Touristen ausgerichtet. Auch von der Küche her mit zweigeteiltem Büfett war das ansprechend, nur im Grundpreis anfangs einfach zu teuer."

So schien für den FC Hansa zunächst das "Miracle" in Antalya die erste Wahl zu sein, ein zweiflügeliger, mit einer Art Brücke verbundener, futuristisch anmutender Komplex - riesiger Außenpool, alle Zimmer mit Balkon, 70 Prozent Mittelmeer-Blick. Chaberny: "Das Angebot dort war anfangs günstiger, aber Belek ist uns dann preislich entgegengekommen, so dass beide am Ende gleich viel kosteten."

So fiel die Entscheidung für das "IC Santai" (464 Räume auf sieben Etagen), in dem die Hanseaten 13 Doppel- und zwölf Einzelzimmer jeweils mit Balkon und Badewanne, mehrere Swimmingpools (drei außen inmitten einer lauschigen Gartenlandschaft, einer innen), ein extrem kurzer Weg zum Strand sowie allerlei über das tägliche Training hinausgehende Sport-Angebote (u. a. Tennis auch unter Flutlicht) erwarten. René Chaberny hebt die "sensationelle Verarbeitung des nur knapp zehn Minuten vom Hotel entfernten Trainingsplatzes mit Kabinen, Tribüne und Flutlicht" hervor, "auf dem man auch abends Testspiele machen" könnte.

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