Verspätete Einheit : Kombinierer mit guten Sprüngen im ersten Training

In Pyeongchang ist es derzeit sehr windig. /KEYSTONE
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In Pyeongchang ist es derzeit sehr windig. /KEYSTONE

Die deutschen Nordischen Kombinierer haben bei den ersten Trainingssprüngen für den olympischen Wettbewerb von der Normalschanze in Pyeongchang überzeugt.

svz.de von
11. Februar 2018, 10:58 Uhr

Nachdem der böige Wind das erste Training am Sonntag zunächst noch unmöglich gemacht hatte, startete das Team um Fahnenträger Eric Frenzel mit zweistündiger Verspätung in die Einheit auf der Anlage im Alpensia Nordic Park. Johannes Rydzek und Fabian Rießle gewannen jeweils einen der beiden Durchgänge. Mit 109 Metern kam Rießle dabei auf die Tagesbestweite. Auch Frenzel fand sich gut zurecht und wurde im ersten Sprung Dritter.

Die deutschen Kombinierer waren erst am Samstagabend in der Olympia-Stadt in Südkorea eingetroffen. Bis zum Wettkampf am Mittwoch (07.00 Uhr/09.45 Uhr/MEZ) versuchen sie mit speziellen Lichtbrillen und Zimmerlampen, die Zeitumstellung auf vier anstatt acht Stunden zu reduzieren. Erst danach ist eine volle Anpassung an die südkoreanische Zeit geplant.

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