zur Navigation springen

Hansa-Trainer muss die gesperrten Peitz und Weilandt ersetzen : Neue Besetzung fürs Mittelfeld

vom

Hansa-Coach Peter Vollmann muss für die Partie gegen Union Berlin die gesperrten Peitz und Weilandt ersetzen. Der Trainer hat mit Perthel und Blum jedoch gute Altanativen, um die Ausfälle zu kompensieren.

svz.de von
erstellt am 23.Nov.2011 | 11:02 Uhr

Rostock | Gestern starteten beim Fußball-Zweitligisten Hansa Rostock die Vorbereitungen auf die Heimpartie am Freitag gegen den 1. FC Union Berlin (18 Uhr DKB-Arena). Nicht auf dem Übungsplatz war weiterhin Mohammed Lartey. Dem Spielgestalter macht weiterhin eine Adduktoren- und Schambeinblessur zu schaffen. "Ich habe immer noch Schmerzen, und es wird leider kaum besser", sagte der 24-Jährige, der eigentlich unbedingt auflaufen möchte und sogar schon übers Fitspritzen nachgedacht hat: "Allerdings ist bei solch einer Verletzung das Risiko viel zu groß. Wenn etwas passiert, würde ich mehrere Monate ausfallen."

Hansa-Coach Peter Vollmann hat den Mittelfeldmann für das Duell gegen Union im Grunde schon gestrichen: "Es sieht tenden-ziell schlecht aus, dass er dabei ist."

Und der Coach muss weitere Kicker ersetzen. Zwar sind Tom Weilandt und Dominic Peitz im Mannschaftstraining dabei, jedoch aufgrund von Sperren nicht einsetzbar. "Das erschwert natürlich unsere Lage. Gerade auf der offensiven Position haben wir nach den Ausfällen von ,Mo’ und Tom kaum Alternativen. Denkbar wäre, dass wir Marek Mintál zurückziehen und vorne einen Stürmer einbauen", erklärte Vollmann.

Dabei besteht die Wahl zwischen Marcel Schied, Lucas Albrecht und Tino Semmer, der nach überstandener Wadenzerrung wieder ins Training eingestiegen ist.

Erster Ersatzmann für Dominic Peitz als "Sechser" dürfte Timo Perthel sein. Aber auch der zuletzt starke Michael Blum spielt in den Überlegungen von Vollmann eine Rolle. "Er hat dort schon agiert, und wenn ein Spieler in Form ist, dann kommt er auf einer anderen Position auch schneller mal zurecht", erklärte der Coach.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen