Materia beim Beachsoccer Warnemünde : Tolle Resonanz beim Robben Benefiz

Verstärkung für die Rostocker Robben bei ihrem eigenen Benefiz-Turnier am AOK Active Beach: Sponsor und Edelfan Marteria (linsk) ließ es sich gestern Nachmittag nicht nehmen, selbst gegen den Ball zu treten. „Er hat kurzfristig angefragt, ob er mitspielen darf. Darüber haben wir uns sehr gefreut und natürlich sofort zugesagt“, erklärte Hannes Knüppel, Schlussmann und Sprecher der Rostocker Robben, die die Veranstaltung am Ende auch gewannen.
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Verstärkung für die Rostocker Robben bei ihrem eigenen Benefiz-Turnier am AOK Active Beach: Sponsor und Edelfan Marteria (linsk) ließ es sich gestern Nachmittag nicht nehmen, selbst gegen den Ball zu treten. „Er hat kurzfristig angefragt, ob er mitspielen darf. Darüber haben wir uns sehr gefreut und natürlich sofort zugesagt“, erklärte Hannes Knüppel, Schlussmann und Sprecher der Rostocker Robben, die die Veranstaltung am Ende auch gewannen.

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19. Juni 2016, 21:00 Uhr

„Das Niveau hat sich gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich verbessert. Ich denke, dass einige Teams heimlich geübt haben“, so Hannes Knüppel von den Rostocker Robben.

Dem amtierenden deutschen Beachsoccer-Meister konnten die Basketballer der Seawolves, die Footballer der Griffins oder auch die Baseballer der Bucaneros erwartungsgemäß nicht das Wasser reichen, dennoch war das Benefiz-Turnier der Robben eine gelungene Veranstaltung. „Es war gut besucht. Ich denke, dass insgesamt 400 bis 500 Zuschauer über den Tag verteilt gekommen sind. Das hat uns auch ein bisschen positiv überrascht“, erklärt Knüppel.

Groß war die Freude zudem darüber, dass Sponsor und Edelfan Marteria im Trikot „seiner“ Robben aufgelaufen ist. „Das freut uns natürlich sehr und hat sich kurzfristig ergeben. Er hat angefragt, ob er mitspielen darf. Das war natürlich kein Problem“, so Knüppel, dessen Team am Ende das Finale gegen die „Logger in Jogger Allstars“ gewann. Dritter wurde Förderkader Ronny Gollup.

Doch der Wettkampf gehörte zur Nebensache, denn schließlich sollte viel Geld für den Verein Wohltat, der die Straßenzeitung Strohhalm herausbringt sowie eine Suppenküche betreibt, gesammelt werden. Wieviel am Ende zusammenkam, steht noch nicht fest. „Wir wollten das Geld am Strand nicht zählen. Außerdem möchten wir durch einige Auktionen den Betrag auch noch erhöhen“, erklärt Knüppel.

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