Eishockey : Super erstes Drittel, am Ende 5:11

Piranhas-Kapitän Jens Stramkowski in seinem 300. Spiel: „Strammer” hat schon einiges an Höhen und Tiefen erlebt, so auch am Dienstag gegen die Indians (hinten Torwart Boris Ackers).
Piranhas-Kapitän Jens Stramkowski in seinem 300. Spiel: „Strammer” hat schon einiges an Höhen und Tiefen erlebt, so auch am Dienstag gegen die Indians (hinten Torwart Boris Ackers).

Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs am Dienstagabend insgesamt chancenlos gegen die Hannover Indians

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10. März 2015, 22:31 Uhr

5:11 (3:4, 2:4, 0:3) – die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs haben am Dienstagabend in der heimischen Eishalle Schillingallee auch Spiel zwei des Play-off-Halbfinals der Oberliga Nord gegen die Hannover Indians nach dem Auswärts-2:5 zum Auftakt verloren. Am Freitag ab 20 Uhr kann bei den Niedersachsen bereits die Entscheidung fallen.

Der REC begann hochkonzentriert und zeigte ein super erstes Drittel. Angeführt von Kapitän Jens Stramkowski bei seinem 300. Einsatz für die Piranhas leisteten die Rostocker ihren Beitrag zu einer hochklassigen, beiderseits offensiv geführten Partie und gingen durch ein sehr gut vorgetragenes Powerplay sogar mit 2:1 in Führung. Das 2:3 glichen sie mit einem sehenswerten Konter aus. Erst vier Sekunden vor der ersten Pause kamen sie wieder ins Hintertreffen.

Im Mitteldurchgang geriet der REC durch einen Doppelschlag innerhalb von nur 30 Sekunden zum 3:5 und 3:6 auf die Verliererstraße, wenn auch noch beim 5:7 einiges möglich schien. Alles zu der Partie am Dienstagabend lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe der NNN.

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