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Schweriner SC : Saison-Aus mit bitterem Beigeschmack

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Für die Bundesliga-Volleyballerinnen gab es 2013/14 nur eine Konstante: das Verletzungspech

Dem 1:3 bei den Ladies in Black Aachen zum Auftakt des „Best of three“-Play-off-Viertelfinales folgte daheim ein souveränes 3:0. Doch das 0:3 (21:25, 13:25, 22:25) am Mittwoch abermals in Aachen bedeutete das frühe Aus für den Titelverteidiger Schweriner SC (NNN berichteten).

Dabei sind die Volleyballerinnen des SSC nicht der erste amtierende Meister, der ein Halbfinale verpasst, und sie werden auch nicht die letzten bleiben. Aber die Umstände haben einen mehr als bitteren Beigeschmack.

Die mit hohen Ambitionen – Titelverteidigung in Meisterschaft und Pokal – angetretenen Mecklenburgerinnen hatten in der gesamten, jetzt für sie beendeten Saison nur eine einzige Konstante: das Verletzungspech.

Kaum eine Spielerin kam dabei ungeschoren davon. Und eine völlig neu zusammengestellte Mannschaft kann nicht die erforderliche Stabilität aufweisen, ständige Ausfälle zu kompensieren.

So war absehbar, dass die Play-offs für den SSC bereits in Aachen enden könnten.

„Die junge Mannschaft braucht Geduld“, hieß es am Anfang der Saison. Diese Geduld wurde ihr von weiten Teilen im Umfeld und auf den Rängen entgegengebracht.

Aber das wird nicht unendlich so sein. Im nächsten Jahr muss der Schweriner SC wieder oben mitspielen. Wenn nicht wieder im Sommer das Team komplett umgekrempelt wird.

 

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erstellt am 12.Apr.2014 | 10:00 Uhr

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