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Warnemünder Woche : Rostocker total zufrieden

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Lokalmatadoren beim Debüt der Deutschen Junioren Segel-Liga auf Platz acht

Die Premiere der Deutschen Junioren Segel-Liga im Segelstadion im Stadthafen kann als voller Erfolg betrachtet werden. Nach
36 Wettfahrten stand das Team vom Württembergischen Yachtclub aus Friedrichshafen als Gewinner fest.
Die Lokalmatadoren Lennart Kuß, Paul Arp, Anton Wolff und Luca Leidhold vom Rostocker Regatta Verein erkämpften sich Rang acht unter den 24 teilnehmenden Vereinen. „Wir sind mit unserem Ergebnis total zufrieden, die ganze Regatta war ziemlich cool“, erklärte Paul. Zuvor waren die Vier noch nie auf einer J/70 gesegelt und hatten nur einen Tag zum Trainieren, aber das Team kennt sich schon lange – Anton und Lennart segeln normalerweise zusammen im 420er, Lennart und Paul ebenfalls.

Auch die Flying Dutchman beendeten ihre Regatta. Die herausragenden Sieger mit ausschließlich ersten Plätzen, die Vize-Weltmeister Kay-Uwe Lüdtke und Kai Schäfers aus Berlin/Arnsberg, freuten sich nicht nur über ihre Goldmedaillen, sondern auch über eine ihnen vom Vorsitzenden des Warnemünder Segel-Clubs, Hans-Jürgen Bohn, überreichte Flasche Rum.

Bei den Skippi 650 setzten sich ähnlich souverän Marek Kloska und seine Crew aus Polen nach sechs Wettfahrten gegen die fünf anderen Schiffe durch.

Für die Langstreckenregatta Rund Bornholm lautete die Windvorhersage für morgen Nachmittag nicht segelbare Bedingungen, so dass den 53 Teilnehmern mit dem Umrunden der Tonne „Arkona“ nördlich von Rügen eine Kursverkürzung auf etwa 130 Seemeilen vorgeschlagen wurde, so dass alle Teilnehmer die Möglichkeit haben, vor Beginn des Starkwindes die Ziellinie zwischen den Molenköpfen zu passieren. Diese Light-Version kam letztlich für 39 Yachten in Frage, so dass der Start mit kurzer Verzögerung um 13.30 Uhr durchgeführt werden konnte. Sechs Schiffe hatten bis Redaktionsschluss wegen Materialverschleiß allerdings bereits aufgegeben.


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