zur Navigation springen

3. Fussball-Liga : Richtungweisendes Duell

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Hansa will mit einem Sieg in Dortmund den Sturz auf einen Abstiegsrang unbedingt verhindern

svz.de von
erstellt am 25.Okt.2014 | 08:00 Uhr

Fußball-Drittligist FC Hansa Rostock steht am Sonntag am 15. Spieltag bei Borussia Dortmund II vor einer richtungweisenden Aufgabe. Je nach dem, wie die Partie am Ende ausgeht, könnten die Norddeutschen erstmals in ihrer Vereinsgeschichte auf einen Abstiegsrang in der 3. Liga rutschen. Hansa-Trainer Peter Vollmann ist sich der besonderen Konstellation bewusst, will sie aber nicht allzu sehr in den Mittelpunkt rücken.

„Wir spielen Fußball, um zu gewinnen und nicht, um zu verlieren. Schon in den vergangenen Wochen hätten wir mehrfach unter den Strich rutschen können, daher ist dieses Thema nicht erst jetzt für uns aktuell. Dennoch richten wir den Blick nach vorne und nicht nach hinten. Wir wollen uns aus dieser Lage befreien“, so der Fußball-Lehrer.

Vollmann hofft, dass er im Vergleich zum 2:2 gegen die SpVgg Unterhaching einzig auf der Torwartposition einen Wechsel vornehmen muss. Johannes Brinkies wird den gelb-rot-gesperrten Jörg Hahnel ersetzen. „Hinter dem Einsatz von Martin Pett steht noch ein Fragezeichen. Er konnte bislang nicht richtig trainieren, hat es am Freitag aber probiert. Hier werden wir am Sonnabend nach dem Abschlusstraining eine Entscheidung treffen. Ich hoffe, dass er grünes Licht gibt“, sagt der Coach, der ansonsten bis auf die langzeitverletzten Pelzer, Radjabali-Fardi, Sarvan und Grupe auf das komplette Personal zurückgreifen kann.

Große Änderungen gegenüber dem eigentlich guten Spiel „mit einem enttäuschenden Ergebnis“ (O-Ton Vollmann) gegen Haching dürfte es daher nicht geben. „Wir haben in der Videoanalyse gesehen, was wir alles richtig gemacht haben und eigentlich nur wenig falsch. In Dortmund wollen wir uns nicht verstecken, sondern selbst etwas fürs Spiel tun, um den Gegner mit frühen Ballgewinnen etwas zu überraschen.“

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen