Eishockey : REC zieht sich achtbar aus der Affäre

Stürmer Christopher Röhrl verkürzte bei den Füchsen Duisburg zum zwischenzeitlichen 1:2.
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Stürmer Christopher Röhrl verkürzte bei den Füchsen Duisburg zum zwischenzeitlichen 1:2.

Ehrenvolles 1:4 beim hohen Favoriten Duisburg / Sonntag im letzten Pflichtspiel der Saison gegen Herne

svz.de von
21. März 2014, 21:29 Uhr

Eine Überraschung blieb aus, die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs unterlagen in der Play-off-Qualifikation am Freitag bei den favorisierten Füchsen Duisburg 1:4 (0:1, 1:2, 0:1).

Bei den Gästen saß Alexander Gruhler eine Spieldauerdisziplinarstrafe ab. Ebenfalls nicht dabei war Paul Stratmann nach Beckenprellung. Er hatte es im Training am Donnerstag noch versucht, aber es reichte nicht.

Trainer Wolfgang Wünsche nahm einige Umstellungen vor. So spielten Klemens Kohlstrunk und Jan Schmidt im Sturm, dafür Philip Labuhn in der Verteidigung. Dies sowie die taktische Marschroute gingen im ersten Drittel auf, zumal Keeper Tobias John wieder eine gute Leistung zeigte. Die Duisburger hatten zwar ein Chancenplus, mehr als ein Tor ließ der REC jedoch nicht zu. Auch im Mitteldurchgang verkauften sich die Piranhas sehr teuer, kamen durch Christopher Röhrl sogar zum 1:2 und hätten in dieser Phase mit etwas Glück durchaus den Ausgleich erzielen können. Am Ende hieß es 1:4, der REC verkaufte sich ehrenvoll.

Am Sonntag empfangen die Piranhas zum letzten Pflichtspiel der Saison ebenfalls in der Play-off-Qualifikation um 19 Uhr in der Schillingallee den Herner EV und sollten hier deutlich bessere Chancen haben als in der Begegnung am Freitag. Dann ist eventuell auch wieder Paul Stratmann dabei.

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