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Eishockey : REC 3:4 nach Verlängerung

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Piranhas verlieren unglücklich beim Herner EV / Sonntag gegen Harzer Falken

Mit 3:4 nach Verlängerung (1:0, 2:3, 0:0, 0:1) verloren die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs in der Oberliga Nord am Freitagabend beim Herner EV. Wenigstens gab es einen Punkt. Sonntag um 19 Uhr geht es in der Eishalle Schillingallee mit der Partie gegen den EC Harzer Falken Braunlage weiter.

Anders als zunächst kolportiert konnte Stürmer Kevin Piehler doch noch nicht wieder mitwirken, musste für ein letztes Spiel gesperrt draußen bleiben, aber am Sonntag sollte er dann wieder für den REC auf dem Eis zu erleben sein. Im Tor stand in Herne Andreas Magg.

Die Rostocker zeigten ein ordentliches erstes Drittel und zogen verdient mit 1:0 in Front. Auch im Mitteldurchgang konnten sie Druck aufbauen und drehten den zwischenzeitlichen 1:2-Rückstand in eine eigene Führung zurück. Allerdings hielt diese, in Unterzahl erzielt, nur ganze fünf Sekunden, dann hatte Herne den Gleichstand wiederhergestellt.

Im torlosen dritten Drittel hielten die Rostocker dem Druck der Gastgeber stand, bevor Herne in der Verlängerung doch noch traf. Mannschaftsleiter Dirk Weimann: „Ein gutes Spiel, wir waren hier drauf und dran, diese Begegnung zu gewinnen. Schade, dass es am Ende nur ein Punkt war.“

REC Piranhas: Magg (Stark) – Kröber, Kohlstrunk, Dörner, Blank, Ehmann, Seifert, Fetschele, Teljukin – Heyter, Ratajczyk, Brockelt, Spister, Guts, Lemmer, Bezouska, Kurka, Koopmann, Piehler


Tore: 0:1 Lemmer (14./Vorlagen: Kurka, Seifert), 1:1 Marsall (24.), 2:1 McLeod (25.), 2:2 Brockelt (36./Ratajcyk), 2:3 Bezouska (38./Blank, Seifert – in Unterzahl), 3:3 Vaskovskiy (38.) , 4:3 Snetsinger (64.)

Strafminuten: Herne 4, Rostock 4+20 (Teljukin)

Zuschauer: 1037

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